Ratssitzung #2 – The Baby-Yoda-Show!

JediCast
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Ratssitzung #2 - The Baby-Yoda-Show!
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Endlich ist es auch bei uns soweit: Die komplette erste Staffel von The Mandalorian endete am 1. Mai 2020 mit der achten Folge und deshalb haben wir es zum Anlass genommen noch einmal über das Debüt der ersten Live-Action-Star-Wars-Serie zu sprechen. Wir heißt in diesem Fall Ines, Janina und Tobias!

Neben unseren Meinungen zu den wichtigsten Charakteren der Serie, gehen wir auch auf unsere negativen Erfahrungen in Bezug auf die Serie ein und besprechen darüber hinaus nicht nur unsere Wünsche und Hoffnungen für die zweite Staffel, sondern auch das Marketing seitens Disney rund um den Flaggschiff-Titel für Disney+ von der Star Wars Celebration, bis zur europäischen Veröffentlichungspolitik.

All das geschieht natürlich über den Großteil der Folge mit Spoilern, da die Serie mit ihrer Vollendung auch auf dem deutschen Disney+ nun von jedem gesehen werden konnte. Wenn ihr noch nicht ganz fertig seid, kommt am besten einfach danach auf diese Ratssitzung zurück.

Die News:

Die Rezensionen:

Ergänzend zu unserem Gespräch sind natürlich auch Rezensionen zu der Serie erschienen, welche ihr hier finden könnt. Die letzte Rezension, die ebenfalls heute erschien, enthält neben der klassischen Bewertung auch ein kurzes Gesamtfazit zur ersten Staffel, als auch einen Ausblick auf Staffel zwei!

Ausblick:

Ich habe gehört, dass in wenigen Tagen der Star Wars-Tag ansteht und einige Jedi-Bibliothekare bereits dabei sind ihre Nähkästchen zu öffnen! Keine Angst: Wir reden nicht über Effie Briest…

Ein Kommentar

  1. Zu eurem Kritikpunkt das die Jedi fast vergessen sind zu dieser Zeit:

    Wenn wir die Republik mit unserer Welt vergleichen, hätten wir eine religiöse Minderheit, die vielleicht 1–5 Mitglieder in jedem Land hat. In dem meisten Fällen werden diese schon als Kleinkinder in ein anderes Land gebracht und dort ausgebildet und belehrt. Während der Klonkriege hat diese Minderheit auf einmal eine führende Rolle. Die meisten der „normalen“ Bevölkerung hat aber auch zu diesem Zeitpunkt keinen Bezugspunkt zu den Jedi. Nach Order 66 wurde die Geschichte der Jedi ja 2 mal vom Imperium umgeschrieben (siehe Roman: Alphabet Squadron, Lost Stars). In der ersten Version wurden sie für den Terrorakt an dem Kanzler verantwortlich gemacht, in der Revision wurden sie dann einfach komplett aus der Geschichte geschrieben. Diese Geschichte wurde dann in Schulen und Akademien gelehrt.
    Jahrzehnte vergehen. Nur wenige der Personen, die die Jedi erlebt hatten, leben noch (ein Großteil waren ja Politiker und Militär). Das Verbreiten von Geschichten über die Jedi wird dadurch erschwert, das das Imperium die Medien und Nachrichten kontrolliert. Und auch die, die von diesem Geschichten hören, für die macht es keinen Unterschied ob es die Jedi jemals gab oder nicht. Sie haben genug eigene Probleme um sich keine Gedanken über eine Minderheit zu machen, mit der sie niemals zu tun haben werden (wieder siehe: Alphabet Squadron).
    In unserer Welt würde man so eine Minderheit wohl schnell vergessen, besonders wenn die Geschichtsbücher manipuliert werden und die Medien kontrolliert werden. Man sieht das ja am einigen totalitären Regimen, die z.b. erfolgreich einen Genozid abschreiten.

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