Rezension: Der Aufstieg Skywalkers von Rae Carson

Mit dieser Rezension und dem ganzen Umstand dieses Werk zu lesen und zu rezensieren, habe ich mich selbst in eine Art Paradox manövriert. Eigentlich war ich froh, dass ich nach Ende Dezember und unserem JediCast zu diesem Film mit der – in meinen Augen – katastrophalen Story endlich abschließen konnte. Als dann jedoch dieser Roman noch in unserem Rezensionsplaner als frei markiert war (wieso wohl?!), empfand ich die Idee, Film und Roman zu vergleichen, verbunden mit der Hoffnung, die Handlung nachträglich doch etwas besser einzuschätzen, als spannend und im besten Fall „versöhnend“ in Bezug auf das Finale der Skywalker-Saga. Deshalb hab ich dem Roman im Voraus vier Fragen gestellt und werde diese nun versuchen nacheinander zu beantworten und dabei auch Beispiele nennen. Auf Spoiler werde ich dabei natürlich nicht verzichten, da die Handlung mittlerweile bekannt sein sollte und kleine veränderte Nuancen im Roman im Vergleich zum Film ja gerade als Beispiele für die Argumentation dienen sollen.

Hat der Roman gegenüber dem Film einen Mehrwert?

Beginnen wir also mit der wichtigsten Frage: Lohnt es sich, den Roman überhaupt zu lesen? Gibt er uns – der Namensgebung im englischen Original entsprechend – einen erweiterten Blick auf die Geschehnisse im Film? Was ein Roman eigentlich immer besser schafft als ein Film, sind innere Monologe. Ich hatte diesen Kritikpunkt auch schon bei einer anderen mir liebgewonnenen Romanreihe, und zwar bei Die Tribute von Panem. Da ich damals zuerst die Bücher gelesen habe, empfand ich den Mangel an inneren Monologen von Katniss in den Filmen schon immer als Problem. Im Fall von Der Aufstieg Skywalkers funktionieren diese eigentlich bereichernden Gedanken der Figuren jedoch nur sehr partiell. So erweitern sie beispielsweise definitiv die Rolle von Leia, bringen aber selbst im letzten Film/Roman der Saga, wo alle Karten auf den Tisch gelegt werden könnten, keine neuen Facetten zu den beiden Hauptfiguren Rey und Kylo Ren hinzu. Kylo/Ben ist wütend und bereut später und denkt im Limbo über diese beiden Gefühlsregungen nach, während seine Dyaden-Partnerin Rey von Selbstzweifeln zerfressen ist und Angst vor der dunklen Seite hat. Diese beiden Facetten werden weder mit Beispielen aus ihrem bisherigen Leben untermauert, noch vertieft und dadurch unterscheiden sich die Figuren kaum von ihren Filmvorlagen. Dadurch wirken ihre Gedanken meist so, als lese man in die Länge gezogene Gesichtsausdrücke der Filmfiguren.

Hier und da kommen auch wirklich erweiterte Szenen hinzu, oder gänzlich neue Ereignisse werden dargestellt. So erleben wir mehr von Zorrii Bliss und ihrer Flucht von Kijimi mit, wobei wir auch – höchstwahrscheinlich – einige Personen treffen, die in Free Fall ihre Rollen zu spielen haben werden, was ich jedoch jetzt noch nicht einschätzen kann, ohne den entsprechenden Roman gelesen zu haben. Auch Kylos Verhör von Chewbacca ergänzt den Film sehr gut. Onkel Chewies Rolle in der Jugend von Ben ist eigentlich eine naheliegende Frage, jedoch eine, die ich mir bisher im Kontext der Filme nie gestellt habe. Auch die Vision Reys, während sie mit Palpatine redet, wird um eine für manche sicherlich wichtige Szene ergänzt, in der sie erfährt, wie der Imperator seinen Sturz „überleben“ konnte. Schöner Einschub, viele Klone und für mich persönlich die Dankbarkeit, nicht mehr daran denken zu müssen, wie Imperator Palpatine sich der Familiengründung hingegeben hat.

Neben diesen positiven Beispielen geht der Roman in meinen Augen aber oftmals nicht weit genug. Ein Beispiel: Gerade, da die Filmvorlage mit dem Deus-ex-Machina-Moment der Rückkehr des Imperators so lieblos umging, habe ich mir vom Roman mehr erwartet und war dementsprechend enttäuscht, dass die Handlung auch im Roman mit „Die Toten sprechen“ beginnt und direkt Reys Training geschildert wird. Wieso traut man sich keinen Prolog zu, der die Nachricht an die Fortnite-Community würdevoller als an ebenjene Zuhörerschaft inszeniert und die Reaktionen verschiedener Personen zeigt? Wie muss es sich für Leia angefühlt haben, diese Nachricht, ja diese Stimme zu hören, die damals den Senat dominierte? Wie für ältere Leute aus den Kernwelten, die einst feierten, dass sie diese Stimme nie wieder hören würden? Wie für Pryde oder Hux, die ihr Leben lang dafür gekämpft haben, das Imperium zu erhalten und neu auferstehen zu lassen? Das interessiert mich wesentlich mehr, als wie eine hopsende Battle Royal-Community darauf reagiert. Gerade hier hätte der Roman, da er ja nicht auf die Inszenierung von Schauspielern (in Bezug auf beispielsweise Leia), Orten oder die Länge eines Kinofilms angewiesen ist, einen wirklichen Mehrwert generieren können.

Auch sonst windet sich der Roman gern um wichtige Erklärungen oder offene Fragen herum, die man nach dem Film hatte und darauf hoffte, eine Antwort zu finden. Nur sind wir mal ehrlich: Wenn selbst der Film keine logische Erklärung für manche Dinge hat, kann Rae Carson das Ruder auch nicht vollends herumreißen. Ein Beispiel hierfür ist, warum der Wegfinder im neuen TIE-Jäger von Kylo war (da er den anderen ja auf Pasaana verloren hat), wenn er den Weg am Ende des Films/Romans nach Exegol ja anscheinend auch so findet, oder wie der TIE-Jäger auf dem Wrack des Todesstern hyperraumtauglich oder überhaupt flugtauglich war.

Gelingt es der Autorin, den Stoff gut zu adaptieren?

Das was die Story hergibt, wird fast ausschließlich gut adaptiert. Ich frage ja nicht nach der Qualität der Handlung, sondern nach der Qualität der Adaption und da gelingt es Carson teilweise sogar, noch etwas mehr herauszuholen. So arrangiert sie manche Szenen neu, sodass beispielsweise Reys Training der Beginn des Romans ist und Kylos Suche nach dem Wegfinder in ihre Vision am Baum eingepflegt wird, bevor wir dann erst Kylos Perspektive sehen. Das macht deutlich mehr Sinn als die Inszenierung im Film, bei der Kylo Vaders Helm berührt und dadurch in die Vision eindringt.

Trotzdem hat auch der Roman ein großes Problem: Das Erzähltempo! Selbst in einem 350 Seiten langen Roman wirkt die Handlung zu überfrachtet und das nicht unbedingt wegen der einzelnen Geschehnisse, sondern wegen des scheinbar willkürlichen Umschaltens zu manchen Ereignissen. Man springt in dem Roman genauso oft unvermittelt zwischen Schauplätzen, Figuren und Zeiten hin und her wie im Film, wodurch nicht wirklich eine Erzählstruktur aufgebaut wird. Man merkt teilweise sogar, dass Carson sich des Umstandes bewusst war und dadurch aber selbst wieder Plotholes geschaffen hat. So lässt sie Rey – verständlicherweise – eine Nacht auf Ahch-To ausruhen, wodurch jedoch die Sechzehn-Stunden-Frist bis zum Ende der Galaxis nicht eingehalten werden kann, wenn schon auf Pasaana acht Stunden verstrichen waren. So können die Lotsenfunktion und die quasi direkte Mobilisierung des Widerstands nach der Rückkehr von Poe, so nicht mehr in eine Zeitlinie gebracht werden. Von daher ein netter Versuch, der jedoch auch an der Vorlage scheitert. Auch hier stellt sich mir übrigens immer wieder die Frage, wieso Autoren ständig exakte Zeitspannen als Orientierung nehmen müssen, als ob die Androhung der Zerstörung der Galaxis nicht ausreichen würde, um aktiv zu werden! Nein, der Widerstand greift nur ein, wenn er auch weiß, dass es wirklich dringend ist!

Werden andere Kanonwerke im Gegensatz zum Film erwähnt oder Bezug auf dortige Geschehnisse genommen?

Diese Frage war mir persönlich sehr wichtig und deshalb bin ich auch etwas enttäuscht nach der Lektüre zurückgeblieben. Wie gesagt scheint es eine kleine Einbindung von Figuren aus Free Fall zu geben, doch ansonsten verlaufen sich Referenzen auf andere Werke rund um die Handlung in der Bedeutungslosigkeit. Poe erwähnt Zorrii gegenüber einmal die Rettung politischer Gefangener (Resistance Reborn) und Leia lobt die Instandsetzung zweier Sternjäger von Corellia (ebenfalls Resistance Reborn). Ansonsten werden auch in den erweiterten Szenen in der Widerstandsbasis weder Figuren aus diesem Roman eingebunden noch namentlich erwähnt. Anspielungen auf Der Funke des Widerstands fehlen ohnehin komplett und wenn die Figuren mal Gedanken äußern, dann nehmen sie fast ausschließlich Episode VIII als Referenz und niemals ihre Erfahrungen in der Zwischenzeit. Poes plötzliche Beförderung zum General veranlasst ihn deshalb auch nicht dazu, an die Erlebnisse in Resistance Reborn zu denken, in welchem er zunehmend zum Anführer ausgebildet wurde, sondern es gibt nur eine Nacherzählung dessen, was er in der Filmvorlage gemacht hat (Finn hilft ihm, Verzweiflung an Leias Sarg, Zuspruch von Lando, etc). Das meinte ich oben auch mir der fehlenden Tiefe der Gedanken der Figuren, die sich wie Roboter an der Filmhandlung orientieren und ähnlich inklusiv in ihren Gedanken gegenüber den Medien abseits der Leinwand sind wie JJ Abrams und Chris Terrio beim Zusammenreimen des Skripts.

Und ja, auch mir hat die Szene der Bereitschaftsmeldungen der Flotte gefallen, in der Kaz, der Inferno-Trupp und andere sich zum Kampf gegen die Letzte Ordnung zusammenfinden. Aber zum einen ist das eine Gelegenheit, die man sich nur sehr schwer entgehen lassen kann und die hoffentlich jeder Autor, der den Kanon zumindest etwas respektiert, ergriffen hätte, und zum zweiten kann ein solcher Lichtstreif eben nicht automatisch die ganze Adaption oder gar Story ins Positive verkehren.

Hilft der Roman dabei, den Film am Ende nachvollziehbarer, besser oder gar gut zu machen?

Durch manche erweiterten Szenen schafft es der Roman, zumindest den notwendigen Kontext herzustellen, was bedeutet, dass beispielsweise nicht mehr die Frage offen bleibt, wieso Kylo so leicht an den Wegfinder kommen konnte und wieso vor ihm noch keiner darauf kam, den zu besorgen, oder eben wie Palpatine überleben konnte und woher Rey am Ende wirklich stammt. Das ändert eben nur leider sehr wenig daran, dass der Großteil der Geschichte kurzgesagt absoluter Nonsens ist und bleibt. Ich weiß, dazu gibt es andere Meinungen und wir haben diese damals auch im JediCast besprochen, doch während der Lektüre des Romans haben sich wieder all die Enttäuschungen zurückgemeldet, weshalb ich mir immer sicherer werde, dass ich diese Geschichte niemals in einem besseren Licht sehen kann und mir Erweiterungen der Szenen auch nicht dabei helfen, die Story besser zu bewerten oder gar in einem wohlwollenden Licht zu sehen.

Ich hatte sehr viel Lust auf den Roman, da ich als Star Wars-Fan einfach die Hoffnung hatte, zumindest in kleinen Teilen das mir auf der Leinwand Gezeigte besser zu verstehen und eventuell auch zu sehen. Das schafft die Adaption leider in meinen Augen nicht, was aber wohl an der einfach nicht ausbaufähigen, da nicht durchdachten, Grundgeschichte liegt. Carson schreibt nämlich recht bildhaft und versucht durch die zusätzlichen Informationsschnipsel meist ihr Bestes, scheitert aber dann entweder an der Vorlage oder an fehlenden Mut zu einer wirklichen signifikanten und notwendigen Erweiterung ebenjener Vorlage (von wo auch immer der fehlende Mut kommen mag, das muss nicht unbedingt an der Autorin liegen!).

Am Ende kann ich dem Roman guten Gewissens 2 von 5 Holocrons geben. Die Filmvorlage hätte in meinen Augen, wenn überhaupt, gerade mal ein Holocron verdient. Durch Carsons Bemühungen und insgesamt angenehmen Schreibstil (immerhin hab ich es geschafft, das Buch trotz der Geschichte innerhalb von drei Tagen zu lesen) hat sie jedoch ein Holocron mehr verdient. Die grundlegende Kritik an der Geschichte vermag die Adaption jedoch in keinem Fall zu schmälern.

Bewertung: 2 von 5 Holocrons
Bewertung: 2 von 5 Holocrons

Wir danken Blanvalet für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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  • Sindy H. aus Waldhufen
  • Gaby H. aus Ingelheim
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Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Buch!
Und vielen Dank an Blanvalet für die Bereitstellung der Preise!

3 Kommentare

  1. Nach wie vor Schade wie sich hier alle von dem Film die Stimmung versauen lassen. Ja, er hat eine oft nicht logische Storyline, und ja, er ist viel zu gehetzt und hat keine Pausen. Aber na und? Mir hat der Film beim ersten mal Schauen viel Spaß bereitet, und es war schön zu sehen, wie alles Vorbereitete (zB aus Aftermath) endlich Sinn gemacht. Zudem ist der Film mit vielen schönen Szenen gespickt, die bei mir einfach die Liebe zu SW hochbringen lassen. Was mich an dem Film am meisten stört, ist die negative Stimmung der er ins Fandom gebracht. Offensichtlich eine, die eh wieder vergehen wird, man nehme die früher nur gehassten Prequels, was ist daraus geworden? Nicht nur hat Ep3 ESB zumindest in der jungen Generation in der Kategorie „beliebtester Star Wars Film“ lange und mit Abstand abgelöst, nein, die gesamten Prequels, ihre Figuren, Schauplätze und Storylines, sowohl aus den Episoden als auch aus (dem früher auch gehasstem) TCW sind vor allem bei der jungen Instagram-Generation weitaus geliebter und zitierter als die der OT. Und schon jetzt, jetzt wo es Ep9 gibt, gibt es nach dem riesigen Ep8-Hate schon viele Stimmen die sagen, Ep8 wäre overhated.
    Nun ja, jetzt bin ich auch durch eine Diskussion über das Thema selbst Teil der Verbreitung negativer Stimmung geworden…
    Wie dem auch sei, bei dem Gewinnspiel habe ich selbstverständlich teilgenommen 😉

    1. „Mir hat der Film beim ersten mal Schauen viel Spaß bereitet, und es war schön zu sehen, wie alles Vorbereitete (zB aus Aftermath) endlich Sinn gemacht.“

      Ja, ein paar Sachen ergeben (wahrscheinlich eher zufälligerweise als geplant) nun Sinn, aber für jede sinnvolle Erklärung kamen mindestens zwei Logiklöcher oder sonstiger Schwachsinn dazu.

      Das wurde durch die beiden Romanfassungen nicht besser, und ich überlege echt, ob ich mir die Comics noch antun möchte.

      Wie Episode IX in 20 Jahren wahrgenommen werden wird, darüber möchte ich mir kein Urteil erlauben. Falls es dann eine Generation gibt, die den feiert, werde ich mich für sie freuen. Generell würde ich auch lieber alles toll finden, aber wenn man nun mal (in meinen Augen) Mist vorgesetzt bekommt, werde ich mir nicht die Nase zuklemmen und so tun als wären es Rosen.

      Das nur von meiner Seite. Ich bemühe mich, fortan einfach nicht mehr über den Film zu reden… gibt genug an Star Wars, was ich nach wie vor feiere und liebe – insbesondere im Literatursektor.

    2. Sehe ich wie Florian. Ich hab ja gesagt, dass ich mit den Sequels Ende Dezember abgeschlossen und mich im visuellen Sektor extrem über The Mandalorian und The Clone Wars gefreut habe.
      Trotzdem fand ich es spannend mal den Filmroman zu lesen und da das wohl kein anderer im Team spannend fand, hab ich eben geschaut ob er mir hilft den Film besser einzuschätzen. Tat er nicht und das ist schade/ wahrscheinlich eine Konsequenz des ursprünglichen Drehbuchs.

      In Bezug auf die Prequels kann ich das schlecht einschätzen, da ich diese selbst nie als schlecht befunden habe und hinter ihnen steckte zumindest aus Sicht der Story eine einheitliche Vision, was mir eben am wichtigsten ist. Schöne Bilder reichen da halt nicht, um einen Film als gut zu beschreiben.

      Ich werde mich ab jetzt auch nicht wieder in den Strudel der Diskussionen rund um den Film begeben und freue mich einfach auf den hoffentlich bald erscheinenden Mando-Trailer/ Staffel 2 von The Mandalorian, The High Republic und hoffentlich tolle Spinoff-Filme in der Zukunft. Trotzdem musste ich ja quasi für diese Rezension die Klemme um die Nase nochmal entfernen und mich mit dem „Mist“ befassen, da er ja Grundlage für den Roman ist.

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