Rezension: Die Hohe Republik: Das Licht der Jedi von Charles Soule

Es kann losgehen! Lange mussten Deutschleser warten, bis sie diesen Satz in Bezug auf die Hohe Republik äußern konnten. Doch nun hat das Warten ein Ende und Das Licht der Jedi ist am 13. August 2021 bei Blanvalet auf Deutsch erschienen. Damit haben wir nun neben Die Bewährungsprobe und In die Dunkelheit alle drei Romane auf Deutsch verfügbar und können nun auch chronologisch in die neue Ära eintauchen. Ursprünglich erschien Das Licht der Jedi unter dem Titel Light of the Jedi Anfang Januar 2021 und wurde von Charles Soule geschrieben. Der Roman stellt den Auftakt zum Literaturprojekt Die Hohe Republik dar und ist deshalb der zentrale Roman der ersten Welle und für den Einstieg in das Projekt unerlässlich.

Lange vor der Ersten Ordnung und dem Imperium wachten die Jedi-Ritter über die Hohe Republik. Es war ein goldenes Zeitalter des Friedens.

Eine Explosion im Hyperraum bedroht die Leben von Milliarden. Zum Glück sind die Jedi stark in der Macht, und sie eilen unverzüglich herbei, um das Schlimmste zu verhindern. Der kleinste Fehler kann zur Katastrophe führen, doch die Völker der Galaxis blicken voll Zuversicht auf ihre Beschützer. Aber während sich die Aufmerksamkeit aller auf ihre Helden richtet, wächst jenseits der Grenze der Hohen Republik eine Bedrohung heran, die das Herz eines jeden Jedi in Angst und Schrecken versetzen wird.

Klappentext Das Licht der Jedi von Blanvalet

Ich habe Das Licht der Jedi im Januar bereits auf Englisch gelesen, mir aber schon sehr früh vorgenommen, das Projekt auch auf Deutsch im Bücherregal sammeln zu wollen. Daher habe ich der deutschen Version des Auftaktromans in gewisser Weise auch entgegengefiebert, damit ich meinen zweiten, nun deutschen Lesedurchgang der ersten Welle starten kann. Ursprünglich habe ich mir gedacht, dass ich mich ohne Zeitdruck eines anstehenden JediCasts in Ruhe nochmal mit dem Buch beschäftige, aber das Werk hatte andere Pläne mit mir: Entgegen meines Vorhabens, es in Ruhe zu lesen, hatte ich es nach drei Tagen (ein Teil pro Tag) bereits wieder komplett verschlungen und was soll ich sagen: Es bleibt eines der besten Bücher und vielleicht das beste Star Wars-Buch, das ich jemals gelesen habe. Doch wieso?

Das Unbekannte

Die Hohe Republik setzt 200 Jahre vor Episode I an und dringt damit in Bereiche vor, die wir bisher nicht im Kanon und auch nicht so wirklich in den Legends erkundet haben. Wenn ich vorher Star Wars-Bücher gelesen habe, dann hatte das einen anderen Reiz. Meist erfuhr man mehr über Figuren, die man auf der Leinwand oder in Serien sah. Wenn ich an Der Auslöser zurückdenke, dann hat mir das sehr viel über die Vorgeschichte zu Rogue One erklärt und genau darin lag der Mehrwert. Mit Das Licht der Jedi und am Ende auch der ganzen Hohen Republik verschiebt sich der Reiz hin zu einer eher klassischen Leseerfahrung anderer Fantasy-Reihen, die nicht bereits auf ein großes Universum aufbauen. Es ist eine Reise ins Unbekannte, die meisten Figuren und Ereignisse sind uns unbekannt. Handlungen können Konsequenzen haben, die nicht durch Filmkanon und andere Romane eingeschränkt werden müssen. Die Hohe Republik schafft es, dem langjährigen Kanon-Leser etwas Neues vorzusetzen, das sich aber zugleich so vertraut anfühlt. Natürlich haben wir Jedi mitsamt Padawanen, Rat und Tempel und wir haben die Republik mit Kanzlerin, Senat und politischen Herausforderungen. Wir fühlen uns zuhause in der Galaxis und wissen trotzdem nicht, was uns erwartet. Somit braucht der Roman auch fast nie Deus-Ex-Machina-Momente, um Spannung zu erzeugen. Das alles sorgt im Zusammenspiel für ein Lesevergnügen, welches bisher kaum ein Star Wars-Roman des Kanons für mich schaffen konnte. Jede Figur kann potenziell sterben, jede Wendung ist möglich und es sind kaum Schranken geschlossen, da der Zug der Filme noch 200 Jahre in der Zukunft liegt.

Strahlende Helden

Der Roman und das gesamte Projekt wartet zusätzlich mit einer Fülle an Figuren auf, die unweigerlich dafür sorgt, dass man seine Lieblinge im Angebot findet. Auch wenn der Roman Das Licht der Jedi heißt, so bedeutet das noch lange nicht, dass nur die Jedi im Rampenlicht stehen. Im Gegenteil: Von den Eheleuten Joss und Pikka Adren, die mit dem Ziel ihres wohlverdienten Urlaubs in die Große Katastrophe hineingezogen werden, bis zu Kanzlerin Lina Soh, die diametral dem klassischen Bild von korrupten Politiker entgegensteht und stattdessen mit allen Mitteln versucht die Republik zu einem besseren, inklusiveren Ort zu machen, schafft es Charles Soule, jeder noch so kleinen Nebenrolle eine spannende Geschichte zu geben. Und selbst wenn Soule es in seinem Roman nur zu einem kurzen Umriss von beispielsweise den erwähnten Eheleuten schafft, dann kommt die Stärke des Literaturprojekts zum Tragen. Deren Vorgeschichte wird dann wiederum in den Kurzgeschichten erzählt, die aktuell im offiziellen Star Wars-Magazin erscheinen. Braucht man diese Kurzgeschichte, um Das Licht der Jedi zu genießen? Keinesfalls, aber dadurch wird deutlich, dass Figuren nicht nur als reine Nebenrollen geplant werden. Jede Figur kann eine wichtigere Rolle spielen und genau so werden sie auch alle behandelt: mit Tiefgang.

Nichtsdestotrotz kann man sich aber natürlich auch auf die strahlenden Jedi freuen. Im Roman wird auch hier keine wirkliche Unterscheidung zwischen Haupt-und Nebenrolle gemacht und wenn man bedenkt, wie beispielsweise der Nachfolgeroman der zweiten Welle The Rising Storm (im Deutschen dann: Im Zeichen des Sturms) einige Figuren aufgreift und mehr ins Rampenlicht stellt, kommt das auch hier wieder der Geschichte als Ganzes zu gute. Besonders ans Herz wachsen kann einem nur Bell Zettifar. Als Padawan des großen Loden Greatstorm hat er mit Selbstzweifeln zu kämpfen und muss seine Ängste überwinden, um seine größte Furcht zu bändigen. Seine Geschichte wird in diesem Roman so glaubhaft und gleichzeitig spannend begonnen, dass man sich auf die Fortsetzung seines Weges im Folgeroman nur freuen kann. Auch die Meister-Riege liefert mit der das Cover zierenden Avar Kriss eine neue Heldin, die fast schon zu perfekt zu sein scheint, aber auch in der einen oder anderen Szene mehr Kontur erhält, wenn sie beispielsweise Zweifel an ihren Entscheidungen hegt oder an ihre Vergangenheit mit ihrem Freund Elzar Mann zurückdenkt.

Erbarmungslose Antagonisten

Doch nicht nur auf der hellen Seite gibt es einiges an guten Konzepten und Ideen. Nach unzähligen Jahren Legends und nun schon einigen Jahren Kanon, glaubt man, alles an Antagonisten gesehen zu haben. Von kriegslüsternen Mandalorianern über verbrecherische Hutten bis hin zu fanatischen Imperialen finden wir fast alles in der Historie des Star Wars-Universums. Die Nihil hingegen sind eine ganz neue Form der Widersacher: Sie sind Plünderer, die ihren Erfolg vor allem einer geheimnisvollen Antriebstechnik und ihrer unehrenhaften Kampfführung zu verdanken haben. In Interviews wurden sie oft als Weltraum-Wikinger bezeichnet, aber das wird ihnen nur halb gerecht. Auch ihre vermeintliche Motivation ist überraschend einfach und doch innovativ: Freiheit. Sie streben prinzipiell in ihrer Ideologie nicht nach Macht, sondern nach absoluter Freiheit. In zivilisierten Gesellschaften nennt man das mithin Anarchie, da sie nicht dem Prinzip verschrieben sind, dass ihre Freiheit dort endet, wo die der anderen beginnt. Nun da die Republik den Äußeren Rand – ihr Hoheitsgebiet – besiedeln will, begehren die Nihil auf und eine zentrale Rolle dabei spielt ihr Auge und Anführer in spe: Marchion Ro.

Diese Figur ist mit der beeindruckendste Teil des Romans. Er wird als mysteriöser Erfüllungsgehilfe für die Nihil eingeführt und entwickelt sich über den Roman weiter, ohne jedoch den Schleier des Mythos rund um seine Herkunft und wahren Ambitionen zu voreilig zu lüften. Er wird als Antagonist für das Projekt eingeführt und so auch in dem Roman behandelt. Man erfährt als Leser nicht alles über ihn, nur das man wirklich Angst vor ihm haben sollte, und das reicht fürs Erste auch, um diese Figur faszinierend zu finden.

Keine Kompromisse

Als ich zu Beginn davon sprach, dass einen das Buch kaum loslässt, meinte ich damit vor allem den Auftakt des Romans. Wie mittlerweile bekannt sein sollte, beginnt das Literaturprojekt in diesem Roman mit einer Großen Katastrophe, bei der im Hyperraum ein Schiff verunglückt und nun die Trümmerteile mit Lichtgeschwindigkeit auf Planeten zurasen. Die ersten 160 Seiten lesen sich deshalb auch so stressig, als ob man selbst dabei wäre. Man fühlt sich teilweise wie Admiral Kronara, der von seinem Schiff aus alle Anstrengungen gleichzeitig überwacht. Die Kapitel springen von Gruppe zu Gruppe, die überall versuchen, die Bedrohung abzuwenden, und dabei gegen die Zeit arbeiten. Der Auftakt schafft zwei Dinge hervorragend: Er zieht den Leser sofort in den Roman und damit in die Ära der Hohen Republik, ohne lange zu erklären, was diese Hohe Republik jetzt eigentlich ist, und er verdeutlicht eine Sache: Keiner und nichts ist sicher! Jeder Jedi, jeder Planet kann Opfer dieser Katastrophe werden. Dinge können sich wandeln und ins Gegenteil verkehren und als Leser hat man fast nie die Gewissheit, dass jenes ja nicht geschehen könne, da wir die Figur ja in einem späteren Werk oder Film wiedersehen. Bis auf sehr wenige bekannte Figuren – wie Yoda – die aber komplett im Hintergrund bleiben, wissen wir von keiner der Hauptfiguren ihr wahres Schicksal. Was wir wissen ist, dass Avar Kriss in Episode I keine Jedi mehr ist. Nur ob sie 120 Jahre vor Episode I friedlich eingeschlafen ist oder auf Hetzal von einem Trümmerstück erschlagen wurde, ist uns unbekannt und genau das macht das Schicksal der Figuren und somit das Lesen so ungemein spannend.

Die Sinfonie der Macht

In einem Roman namens Das Licht der Jedi darf natürlich auch das alles durchdringende Energiefeld unseres Vertrauens nicht fehlen: die Macht. Es gibt ein Kapitel in dem Werk, welches mich nachdrücklich beeindruckt hat und ungefähr gegen Ende des ersten Teils vorkommt. Soule schafft es darin, die Macht – die man grundsätzlich schwer verbalisieren kann – zu umschreiben, dass es sich fast anfühlt wie eine Melodie. Ich bin ein großer Fan des Romans Der Name des Windes von Patrick Rothfuss (auch wenn ich den dritten Teil der Trilogie wohl nie in Händen halten werde) und habe seine melodische Schreibweise, die auch sehr gut ins Deutsche übertragen wurde, sehr genossen. Gleiches schafft Soule hier in diesem einen Kapitel und auch hier wurde es zum Glück gut ins Deutsche übertragen. Jeder Jedi sieht die Macht als etwas anderes. Für den einen ist es ein Ozean mit unendlichen Tiefen, die es zu erforschen gilt, für den anderen ein Feuer oder Wind und für Avar Musik. Sich zu trauen, diesen Schritt zu gehen und von „die Macht durchströmte ihn“ in literarischen Werken vor der Hohen Republik zu einer solchen Malerei mit Worten zu kommen, rechne ich Soule und dem ganzen Team hoch an. Es macht so etwas Ungreifbares wie die Macht greifbar und schafft gleichzeitig Bilder im Kopf der Leser, wie die Macht nun bei dem entsprechenden Jedi wirkt, ohne diese dabei zu entmystifizieren.

Leuchtfeuer der Hoffnung

Trotz all der Krisenstimmung durch die Große Katastrophe verstrahlt die Hohe Republik aber auch die Hoffnung und Zuversicht in der Galaxis, was erfrischend neu klingt nach Handelsblockaden, Misstrauensvotum, Klonkriegen, Bürgerkrieg, Erste Ordnung und so weiter. Es herrscht faktisch Frieden in der Galaxis und somit ist eine solche Katastrophe und deren Bewältigung auch ein Beweis für den Zusammenhalt der Republik. So zieht sich durch den ganzen Roman auch die anstehende Eröffnung der Starlight-Station, die den entfernteren Gebieten den Wohlstand der Republik näherbringen und als neutraler Treffpunkt für lokale Streitigkeiten dienen soll. Auch wenn im Deutschen die Doppelbedeutung des Starlight Beacons etwas verloren geht, so wird auch hier die Botschaft deutlich, dass er als Leuchtfeuer der Hoffnung in der Galaxis erstrahlen soll und nichts die Republik daran hindern kann, dieses Leuchtfeuer zu entzünden. Diese Perspektive ist ebenfalls so erfrischend und neu, dass man unweigerlich während des Lesens stets die beklemmende Angst hat, der Frieden könnte gebrochen werden.

Die Übersetzung

Insgesamt wurde mit der Übersetzung durch Andreas Kasprzak sehr gute Arbeit geleistet. Wie ich gerade bereits lobend anmerkte, wurde das melodische Kapitel sehr gut ins Deutsche transferiert und auch sonst ergibt sich ein sehr guter Lesefluss mit wenig verwirrenden Übersetzungen. Hier und da hat sich zwar der Fehlerteufel eingeschlichen, wenn es plötzlich „Stellan Bios“ statt „Gios“ oder „Vernestra Roh“ statt „Rwoh“ heißt, aber das lässt sich bei der zweiten Auflage sicherlich noch anpassen. Wirklich verwirrt hat mich nur eine Übersetzung, die aus „a lovely scarlet-skinned Twi’lek“ plötzlich „eine liebreizende, rothaarige Twi’lek“ gemacht hat. Da Twi’lek zum einen keine Haare haben und zum anderen keine unbekannte Spezies sind, dürfte sowas nicht passieren. Aber das ist auch schon der einzige Fehler, der mir zumindest direkt ins Auge stach, da ich im Kopf versucht habe, mir eine rothaarige Twi’lek vorzustellen, und daran gescheitert bin.

Fazit

Der Auftakt der Hohen Republik brilliert – wie zu erwarten war – auch auf Deutsch! Ich kann jedem Star Wars-Fan, der schon sehr viel im Star Wars-Universum gelesen hat, und auch all jenen, die vielleicht einen Einstieg in die Star Wars-Literatur suchen, dieses Werk empfehlen. Es erzählt eine Geschichte, die spannend, neu, unverbraucht und gleichzeitig so vertraut erscheint, dass man sich direkt in der Galaxis zuhause fühlt. Soule schafft dadurch den Spagat, eine neue Ära einzuleiten und trotzdem die Magie von Star Wars zu bewahren, und er geht sogar noch darüber hinaus. Mit der Verbildlichung der Macht, der Einführung Marchion Ros als Antagonist und dem Einblick in eine Republik, die in ihrer Führungsriege noch nicht zutiefst korrupt ist, fügt er dem bekannten Universum den Grundstein für ein langjähriges Projekt hinzu, welches besser hätte nicht eingeläutet werden können.

Bewertung: 5 von 5 Holocrons
Bewertung: 5 von 5 Holocrons
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Star Wars: Die Hohe Republik ist ein mehrjähriges Buch- und Comicprogramm, das 200 Jahre vor den Filmen spielt und die Jedi in ihrer Blütezeit zeigt. Weitere Infos, News, Podcasts und Rezensionen gibt es in unserem Portal und in der Datenbank.

Wir danken Blanvalet für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

5 Kommentare

  1. Ich bin grad am dritten Teil dran und ich bin begeistert. Der zweite Teil war zwar nicht ganz so gut, aber der Erste war grandios und der Dritte scheint es auch zu werden.

    Die Nihil als Antagonisten sind zwar nicht schlecht, aber als die große Bedrohung für die Galaxis nehm ich sie jetzt nicht war. Vor allem wenn denen gegenüber die Jedi zu ihrer Hochzeit stehen. Da bin ich ein wenig enttäuscht und kann mir noch nicht vorstellen, dass die als Feind allein ein so großes Literaturprojekt tragen werden. Aber es sollen ja noch die Drengir kommen.

    Ich schaue trotzdem gespannt und positiv in die Zukunft der hohen Republik

    1. So. Bin durch und nun doch gehypet 😄

      Die Nihil sind gegen Ende doch nochmal interessanter geworden und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen wie es weiter geht.

      Jetzt hab ich nur die Befürchtung, dass wir in der hohen Republik nur in den Erwachsenen Romanen die relevanten Story Sprünge machen werden und die anderen Medien durchaus interessant und gut sind, jedoch „nur“ Beiwerk zur großen Story liefern.

      Kann da jmd. Spoilerfrei was zu sagen?

      1. Man kann das so grob zusammenfassen, ja.
        Die Erwachsenenromane leiten eben die Phasen ein und die anderen Werke schmücken diese dann aus, liefern aber wichtige Teile fürs Gesamtbild der Ära (hoffe das war spoilerfrei genug).
        Aber: Vor allem die Marvel-Comics und auch der Young-Adult-Roman in der zweiten Phase (Aus den Schatten) erzählen sehr relevante Teile der Geschichte, die dann auch Auswirkungen auf die Erwachsenenromane haben werden (zumindest kann man das erwarten. Kenne Phase 3 ja jetzt auch noch nicht).

  2. yoa ich weiss auch noch nicht so richtig (habe jetzt Licht der Jedi und Into the dark gelesen)

    Roman war gut – 4/5 – aber die mega-Bedrohung sehe ich auch noch nicht.
    Ich hoffe, dass Marchion Ros Vorgeschichte noch ein riesen fieses Bedrohungs-Ding birgt und nicht nur ein Rohrkrepierer ist…

    Kollege Bell war aber cool – ständig in Angst irgendwo runtergeschubst zu werden hehe
    Und die Dreiecksgeschichte zwischen holy Avar und ihren beiden Jedi-Dudes birgt auch noch jede Menge GZSZ-Potenzial…

    Die Drengir aus „into the dark“ waren irgendwie lame….

    VG Micha

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