Ratssitzung #22 – Alles anders Andor?

JediCast - Der Podcast für Star Wars-Literatur
Ratssitzung #22 - Alles anders Andor?
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In dieser Ausgabe des JediCast dreht sich alles um die ersten 4 Folgen der neuen Disney+-Serie Andor! Wie hat uns der Auftakt gefallen? Wieso fühlt sich Andor anders an als bisherige Serienprojekte im Star Wars-Universum und neigt man hier und da vielleicht zur Langeweile? All diese Fragen wollen heute in großer Runde Ines, Lukas, Julian, Tobias und unser Gast Johann von der Jedipedia.net besprechen! Wieso sie unterschiedlicher Meinung darüber sind, ob die ersten drei Folgen erstklassiges, langsames Erzählen oder doch nur langweilig sind und warum alle ab Folge vier voll von der Serie überzeugt waren, soll zur Sprache kommen. Außerdem bewerten wir Kindesentführungen von Tante Petunia, Parallelen zwischen Andor und Solo und schließlich die Doppelrolle von Luthen sowie die vielversprechend-spannende Handlung auf Coruscant.

Zeitmarken

  • 00:00:00 – Begrüßung
  • 00:01:15 – Andor als spannende Figur?
  • 00:08:19 – Skandal im Sperrbezirk
  • 00:16:14 – Auf Ferrix nichts Schnelles
  • 00:38:45 – Luthen kommt von oben herab
  • 00:50:08 – Kindheit in NRW
  • 01:01:26 – Ausflug nach Schottland
  • 01:12:23 – Kunstkauf und andere Komplotte
  • 01:26:17 – Bürokratie und Ränkespiele
  • 01:36:12 – Fazit
  • 01:41:46 – What comes next?

Die Rezensionen

Lukas hat die ersten vier Folgen bisher für euch rezensiert. Seine erste Rezension zu Folge 1 bis 3 blieb dabei weitestgehend spoilerfrei. Wenn ihr also noch am Anfang der Serie steht und euch fragt, ob sich ein Anschauen lohnt, schaut doch gerne dort vorbei!

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Wie hat euch der Auftakt der Serie überzeugen können? Könnt ihr unser Lob, aber auch unsere Kritik nachvollziehen und wie, glaubt ihr, geht es nun weiter? Schreibt all dies gerne in die Kommentare!

4 Kommentare

  1. Eine Anmerkung dazu, warum Disney+ bei einem verspäteten Serienstart dann jeweils entsprechend mehr Folgen zeigt: Dies hängt mit gebuchten und bezahlten Netzwerk-Bandbreiten und Zugriffskapazitäten auf den lokalen Media-Servern zusammen, die benötigt werden, um solche Serien, mit vorhersehbar hohem Streamdownloadaufkommen unters Volk zu bringen. Diese Kapazitäten sind Monate im Voraus bestellt und auch koordiniert. Die Firmen, die die lokalen Streamingfeeds für die Streamingservices ausspielen, wie z.B. Akamai, können mit ihrer bestehenden Hardware in einer Region jeweils nur eine bestimmte Menge an gleichzeitigen Streams abwickeln.

    Überschreitet die lokale Nachfrage (z.B. Großraum Stuttgart) die technisch oder vertraglich zugesicherten Maximalquoten, muss der nächste Kunde auf einen weiter entfernten Mediaserver umgeschaltet werden, was das Risiko für Ruckler in der Wiedergabe durch Netzwerkstörungen erhöht oder erhält sogar eine Fehlermeldung. Da laufen sehr komplexe Workload-Abstimmungen in die viele Parameter (Leistungsfähigkeit des Kundennetzes, damit Auflösung, aktuelle Performance auf den drei nächsten Netzwerk-Strecken, wie oft macht der Nutzer erfahrungsgemäß Pausen in der Wiedergabe, etc.) einbezogen werden, deren Erhebung und Verarbeitung ja auch immer zu dem leicht verzögerten Start führt.

    Ich denke aber, drei Folgen sind das Maximum, was man gleichzeitig starten lassen würde, weil das noch der Lauflänge eines Filmes entspricht. Eine ganze Serie, bei der man eine hohe Anzahl von zeitnahen Nutzern erwartet, würde man heute gar nicht mehr mit allen Folgen gleichzeitig starten lassen, weil das die ohnehin stark ausgelasteten Netze nicht mehr abfahren können. Um die regional zu erwartende Auslastung zu vorab zu ermitteln, werden basierend auf deinem bisherigen Verhalten eine Vorhersage getroffen. Wenn du ihnen den Gefallen tust und den Film auch noch deiner Watch-Liste hinzufügst, dann verbessert dies deren Vorhersagegenauigkeit sogar noch und entsprechend wird dann regional vorbestellt.

    Für diese garantierte Bandbreite muss der Streamingservice dann aber auch bezahlen, je nach Vertrag pro Tag (meist nur am Tag des Erscheinens) und/oder dann pro Zeitblock von 1-3 Wochen. Größere Verspätungen können so schnell problematisch und sehr teuer werden.

    1. Netflix hat eigene und zugemietete Infrastruktur, aber vom Prinzip arbeiten die genauso und bringen von den Serien, bei denen sie sehr viele Zuschauer erwarten auch nur jede Woche eine neue Folge oder auch mal zwei.

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