Interview mit den Resistance-Machern

Passend zum US-Start der zweiten Staffel von Star Wars Resistance am Wochenende haben wir für euch ein längeres Interview mit den Machern der Serie übersetzt, das auf StarWars.com veröffentlicht wurde. Justin Ridge (ausführender Produzent und Supervising Director), Brandon Auman (ausführender Produzent und leitender Autor) Athena Portillo (ausführende Produzentin) blicken gemeinsam auf Staffel 1 zurück und geben uns einen Einblick in das, was uns in Staffel 2 erwartet.

StarWars.com: Star Wars Resistance ist einzigartig, da es das Alltagsleben von Bürgern erkundet, die ihren Weg gehen wollen. Wir haben den Widerstand und die Erste Ordnung, aber keine Jedi. Wenn ihr auf Staffel 1 zurückblickt, war es eine Herausforderung, keine Elemente der Macht einzubringen?

Justin Ridge: Ich habe an The Clone Wars und Star Wars Rebels gearbeitet, wo die Macht mehr am Werk ist und es war erfrischend, sich nun mehr auf Figuren konzentrieren zu können, die gewöhnliche Leute sind. Man konnte andere Perspektiven einnehmen und sich nicht auf das Element der Macht verlassen. Diese Leute müssen andere Mittel nutzen, um die Erste Ordnung zu besiegen und mit anderen Herausforderungen fertig zu werden, die sich ihnen in den Weg stellen.

Brandon Auman: Sobald man eine Jedi-Figur oder einen Machtbenutzer hat, dreht sich plötzlich alles um ihn oder sie. Wir wollten eine Serie haben, in der die Hauptfigur nicht über die Macht verfügt, nur seinen Weg in der Galaxis finden will und versucht, ganz ohne Machtbenutzer, ein Held zu werden. Natürlich hat er mit Poe Dameron und Yeager Mentoren. Aber ja, es ist erfrischend, eine Star Wars-Geschichte zu erzählen, ohne dass die Macht vorkommen muss.

Justin Ridge: Diese Einschränkung führt dazu, dass wir uns kreativere Lösungen ausdenken müssen.

Athena Portillo: Und es war interessant, denn manchmal dachte wir uns: „Moment mal. Wir machen eine Show ohne Jedi. Welche Action soll es da geben?“ Wir hatten die Idee der Renn-Raumschiffe. Wir haben zuvor noch nie gesehen, wie es ist, ein Rennpilot in Star Wars zu sein. Warum also nicht ein paar Rennpiloten nehmen und sie auf eine Plattform setzen?

StarWars.com: Als Zuschauer wissen wir, dass es schlechte Nachrichten sind, dass die Erste Ordnung begann, auf der Colossus Präsenz zu zeigen. Aber die Bürger wissen das nicht. Die Geschichte zeigte uns verschiedene Meinungen zur Ersten Ordnung. Wie vorsichtig seid ihr dabei vorgegangen?

Brandon Auman: Am Anfang wussten wir noch nicht genau, wann die Besatzung durch die Erste Ordnung passieren würde. Wir hörten, dass das erst ganz gegen Ende der Staffel stattfinden sollte, vielleicht nur für ein paar Episoden. Dann kam die Erste Ordnung aber doch etwas früher an, was unserer Meinung nach letztendlich besser war, da es mehr Spannung und Angst erzeugte.

Die Colossus ist sehr gespalten. Es ist interessant, zwei verschiedene Seiten zu sehen und die verschiedenen Wahrheiten hinter diesen beiden Seiten. Es geht dabei nicht unbedingt um Gut und Böse. Von Beginn an denken die Figuren: „Es gibt mehr Sicherheit und jetzt gibt es auch noch mehr Arbeitsplätze.“ Aber dann stellen wir fest, dass der Rest der Colossus sich darüber klar wird: „Oh, diese Leute sind doch nicht so super. Die wollen wirklich die Kontrolle übernehmen.“ Sogar diejenigen, die auf eine gewisse Art für die Erste Ordnung waren, beginnen festzustellen, dass sie sich in einer viel schlimmeren Lage befinden.

Justin Ridge: Deshalb war es uns wichtig, die Unterhaltung zu zeigen, in der Tam erzählt, dass ihr Großvater für das Imperium arbeitete und sie daran nichts Schlechtes finden konnte. Für sie handelt es sich also nur um eine Art Polizei, die dabei hilft, die Plattform zu schützen. Wo ist das Problem? Andere Leute auf der Plattform denken ähnlich. Wir haben versucht, die Perspektiven durchgängig zu zeigen.

Jarek Yeager, Tam, Agent Tierny

StarWars.com: Tams Standpunkt führte dazu, dass sie sich der Ersten Ordnung anschloss. Wie passte das ins Bild?

Justin Ridge: Wir wussten, dass es innerhalb des Teams Fireball eine Komplikation geben musste, die gegen Ende der ersten Staffel die Dinge schwieriger machen würde. Es ergab einfach Sinn, dass es Tam sein würde. Da Kaz so geheimniskrämerisch ist und Yeager über Kaz‘ Mission Bescheid weiß, ist Tam ausgeschlossen. Alles, was sie will, ist Yeagers Liebe und Unterstützung und die Möglichkeit, zu fliegen und all die Sachen zu tun, die Kaz tut. Das verletzt sie wirklich sehr.

StarWars.com: Wieviel wusste Suzie McGrath über Tams Entwicklung und habt ihr euch die sozialen Medien angesehen, um die Reaktionen der Fans auf ihre Entscheidung zu verfolgen?

Justin Ridge: Wir haben gegenüber Suzie ein paar Bemerkungen fallen lassen. Wir versuchen, die Überraschung für die Darsteller zu erhalten. Es ist fast so, als seien sie auch das Publikum und würden bei dem, was sie tun, zuschauen. Ich glaube, sie hatte ein Gefühl, wohin es gehen würde, aber sie wusste nicht, in welchem Ausmaß.

Brandon Auman: Sie hat gesagt, sie war sehr emotional, als die herausfand, dass sie am Ende mit der Ersten Ordnung gehen würde. Das hat sie umgehauen.

Justin Ridge: Und auf den sozialen Medien… Es hat Spaß gemacht, die Reaktionen der Leute auf Twitter zu sehen, als es begannen zu ahnen: „Oh nein, tu es nicht. Tu es nicht.“

Brandon Auman: Und andere wiederum schrieben: „Ja! Jetzt bekommen wir endlich zu sehen, wie es bei der Ersten Ordnung zugeht!“ Wir bekommen eine andere Seite zu sehen. Eine Figur, die wir lieben, schließt sich den Bösen an und jetzt folgen wir ihnen eine ganze Staffel lang.

<em>Star Wars Resistance</em> Tam mit TIE
Star Wars Resistance Tam mit TIE

StarWars.com: Wir werden also mehr vom Leben bei der Ersten Ordnung zu sehen bekommen?

Athena Portillo: Ihr werdet Tams Alltag sehen. Ihr werdet sehen, wie sie mit sich kämpft und Konflikte mit sich selbst austrägt, wie am Ende von Staffel 1. Einerseits bekommt sie die Chance, die sie immer wollte, nämlich Pilotin zu werden. Doch auf der anderen Seite gibt es jemanden, der ihr ins Ohr flüstert und ihr Gefühl, verletzt worden zu sein, anheizt.

Justin Ridge: Es gab uns die Gelegenheit, einen Einblick darin zu geben, wie es auf der anderen Seite des Zauns aussieht. Man wird ihr Training sehen, ihr Leben als Kadettin der Ersten Ordnung.

Brandon Auman: Und ihre Freunde, die sie auf der anderen Seite hat. Das wird interessant werden.

Justin Ridge: Außerdem wird man herausfinden, wer von der Colossus sich entschieden hat, mit ihr zu kommen. Wir haben einen Hinweis darauf in der letzten Episode versteckt, wenn man genau hinsieht. Schaut euch das Finale nochmals an und findet heraus, wer da sein wird.

Die Colossus in Resistance

StarWars.com: Auf der Colossus wurden unterdessen eine Menge Bewohner ins Weltall gezogen. Gibt es dort Unruhen? Wie gehen sie mit dieser massiven Veränderung um?

Athena Portillo: Schon ziemlich am Anfang hören wir Flix sagen: „Jetzt, wo wir hier draußen im Weltall sind und niemand weiß, wo wir sind, ist das echt ziemlich beschissen für unser Geschäft.“

Einige Leute sind definitiv frustriert und es herrscht definitiv Angst an Bord. Man spricht darüber, dass Treibstoff oder Essen ausgehen könnte. Sie vermissen das Tageslicht.

Justin Ridge: Das war nicht die Entscheidung der ganzen Gruppe. Nein, es war ein spontaner Einfall: „Wir müssen hier raus.“ Ich glaube nicht, dass jeder auf der Colossus glücklich damit ist. Sie hatten Verbindungen mit dem Planeten. Dort war ihr Geschäft, von dort kamen ihr Essen und ihr Geld… nun sind sie ein bewegliches Ziel im Weltall. Was bedeutet das also? Wie werden sie überleben?

Brandon Auman: Es ist alles schwierig. Und die Colossus ist ein Schiff, das jahrzehntelang nicht nicht der Luft gewesen ist. Sie ist ein altes, rostiges Schiff, das gerade so überleben kann. Es ist ein Wunder, dass sie überhaupt in den Hyperraum springen konnten. In einem großen Teil von Staffel 2 geht es darum, einfach zu überleben.

Kaz und BB-8 in Star Wars Resistance ©2019 & TM Lucasfilm Ltd.
Kaz und BB-8 in Star Wars Resistance ©2019 & TM Lucasfilm Ltd.

StarWars.com: Geben die Bewohner der Colossus Kaz die Schuld für einige der Ereignisse?

Justin Ridge: Es mögen ein wenig Unmut und Bitterkeit grassieren, die auf Kaz zurückzuführen sind. Ich kann so viel sagen: Es wird eine Versammlung geben, bei der wir auch die Stimmen der Colossus-Bewohner zu hören bekommen.

StarWars.com: Naja, wenigstens haben sie die Flieger-Asse. Diese Piloten halfen, die Plattform vor Piraten zu schützen. Werden sie jetzt zu richtigen Kampffliegern?

Justin Ridge: Sie sind jetzt definitiv stärker im Geschehen involviert. Vorzugsweise flogen sie um die Wette und halfen der Colossus wo sie konnten. Sie verteidigten sie vor Piraten und allen, die Böses im Schilde führten. Aber jetzt müssen sie sich wirklich ins Zeug legen und die Plattform an der Front beschützen.

Brandon Auman: Die ganzen Rennen und Piratenscharmützel waren sozusagen die Vorbereitung auf etwas Großes: Die Verteidigung der Colossus vor der Ersten Ordnung und jedweden Antagonisten.

Justin Ridge: Ja, jetzt wo sie weg sind von Castilon, haben sie keine Ahnung, wen sie als nächstes treffen könnten.

Brandon Auman: Und das muss nicht unbedingt jemand sein, den man erwarten würde. Es gibt ja nicht nur die Erste Ordnung; da draußen lauern alle möglichen Gefahren.

Athena Portillo: Die Asse müssen stärker als Team denken. Sogar jemand wie Hype, der stets die Nummer Eins sein wollte, hat sich charakterlich weiterentwickelt und ist hilfsbereiter Teil des Teams geworden.

Und natürlich können sie sich nicht nur auf ihre Flitzertaktiken verlassen. Sie müssen lernen, in den Straßen zu kämpfen. Es ist so ähnlich wie beim Kampfsport, wo man das Sparring und Kata lernen kann, um in Turnieren gut abzuschneiden, aber mit der realen Welt hat das nichts zu tun. Dein Gegner wird dir nicht verraten, ob er dich mit einem rechten oder linken Haken attackieren wird. Um richtig reagieren zu können, müssen alle Instinkte geschärft sein. Die Asse müssen sich auf die echte Welt vorbereiten.

Kazuda "Kaz" Xiono in Star Wars Resistance ©2019 & TM Lucasfilm Ltd.
Kazuda „Kaz“ Xiono in Star Wars Resistance ©2019 & TM Lucasfilm Ltd.

StarWars.com: Die Colossus hat ebenfalls eine brüchige Allianz mit den Piraten. Irgendwie verlassen sie zusammen mit ihnen Castilon. Wird diese Partnerschaft Früchte tragen?


Athena Portillo: In Staffel 2 wird man sehen, wie die Piraten die Colossus immer wieder übernehmen wollen oder sich aber von der Gruppe fernhalten. Aufgrund ihrer Natur sind sie an das Stehlen gewöhnt. Kaz wird klar, dass die Schiffe der Piraten und ihr ungewöhnliches Wissen ein nützliches Werkzeug darstellen, mit dem man die Colossus mit Nahrung und Vorräten versorgen könnte.


Brandon Auman: Doza ist von ihrem Bleiben nicht sonderlich begeistert. Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass sie im entscheidenden Kampf geholfen haben und den anderen die Flucht ermöglichten. Von Vertrauen kann hier aber nicht die Rede sein. Man vermutet verborgene Motive.


Justin Ridge: Ich gebe mal einen kleinen Tipp ab: Neeku ist fasziniert von den Piraten und ihrer Art, zu leben.

StarWars.com: Kaz konnte in Staffel viel über sich selbst und seine Fähigkeiten lernen. Mit welchen neuen Herausforderungen wird er konfrontiert werden?

Justin Ridge: Die größte Hürde für ihn wird sein, dass sich alle Herausforderungen, mit denen er konfrontiert werden wird, gänzlich von denen aus Staffel Eins unterscheiden. Wenn Kaz denkt: „Oh hey, langsam habe ich den Dreh raus“, werden Dinge von ihm gefordert, die ihm komplett fremd sind.

Brandon Auman: Und ein Spion ist er auch nicht mehr wirklich.

Justin Ridge: Genau. Denn immerhin sind jetzt alle darüber im Bilde, wie die Erste Ordnung alles übernehmen will.

Brandon Auman: Und mittlerweile ist Kaz auch sehr bekannt. Das ist spannend, da er sich jetzt fast humanitärer Arbeit widmet und alle am Leben halten will, bzw. die Colossus weiterfliegen soll. Er wächst nach und nach in die Rolle eines Anführers.

Die Erste Ordnung in Star Wars Resistance/em>
Die Erste Ordnung in Star Wars Resistance/em>

StarWars.com: Yeager fungierte als Kaz‘ Mentor in Staffel 1, und das, obwohl er nicht mehr daran interessiert war, in galaktische Konflikte verwickelt zu werden. Wie ist es für Yaeger, wieder voll im Geschehen zu sein?

Athena Portillo: Es ist ein bisschen wie in Der Pate III: „Gerade als ich dachte ich bin raus, ziehen sie mich wieder rein.“ Von Anfang an sagte er Poe, er wolle nicht involviert werden. Aber in Staffel 2 muss er Antworten finden und seinen Mann stehen, damit das Team übererben kann. Wo er vorher noch als Vaterfigur galt, ist er jetzt zu einem Anführer in aktiver Rolle geworden.

Brandon Auerman: Es ist so, als würde der alte Yaeger zurückkommen: Der Yaeger, der sich verpflichtet fühlt, der Galaxis zu helfen. Diesen Part seiner selbst wollte er gern vergessen, als er an den Rand der Galaxis ging, doch jetzt ist er wieder mittendrin und kann nicht einfach nur tatenlos bleiben. Das Bedürfnis, der Colossus zu helfen, die mehr oder weniger zu seiner Familie wurde, ist einfach zu groß.

StarWars.com: Captain Doza hat ebenfalls versucht, die Colossus zu schützen, was aber weniger gut endete. Machen sich bei ihm Schuldgefühle breit?

Athena Portillo: Doza fühlt sich furchtbar, da er es war, der die Erste Ordnung auf die Plattform holte. Er dachte, so alle vor den Piraten schützen zu können, besonders Torra. Jetzt sind sie im wilden Raum, müssen Ärger entkommen und brauchen dringend Treibstoff. Alle sind frustriert was ihn angeht, auch, wenn er versucht, Verantwortung zu übernehmen.

Sowohl Doza als auch Yeager fühlen sich, als hätten sie diejenigen enttäuscht, die sie unbedingt schützen wollten.

Brandon Auerman: Doza ist eine sehr spannende Figur – vor allem durch seine Vergangenheit mit dem Imperium, von der wir auch mehr erfahren werden. Ich glaube, wir werden die Fans überraschen.

Athena Portillo: Vielleicht treffen wir ja auch noch andere Familienmitglieder…

StarWars.com: Torra fand in Staffel 1 ihren eigenen Weg. Sie war voll dabei, als es darum ging, mit Kaz die Erste Ordnung zu bekämpfen. Wie könnte ihr weiterer Weg aussehen?

Justin Ridge: Torra is übereifrig. Wann immer sie in brenzligen Situationen aushelfen kann, ist sie voll dabei. Sie muss jetzt, wie die anderen aber auch, lernen, ihre Grenzen auszuloten, da ganz neue Herausforderungen auf sie zukommen.

Brandon Auerman: Ja, das ist großer Teil der zweiten Staffel. Torra ist immer bereit, die Colossus zu beschützen. Eigentlich will sie nur erwachsen werden und eine Top-Pilotin werden, am liebsten die Nummer 1. Aber es geht nicht mehr nur ums Rennen fahren. Es steht so viel mehr auf dem Spiel.

StarWars.com: Da wir ja jetzt weit entfernt sind von Castilon und bekanntem Territorium, dürfen wir uns da auf neue Kreaturen und Schauplätze freuen?

Brandon Auman: Absolut. Mehr Kreaturen, mehr Monster, verrückte Aliens und einige klassische Aliens, die wir schon lange nicht mehr gesehen haben. Ihr werdet es lieben.

Athena Portillo: Das eigentlich Spannende an Staffel zwei ist, dass wir abgehoben sind und uns jetzt im Weltall befinden. Wir mussten überlegen, wie wir das für alle aufregend gestalten können. Was bedeutet, dass wir neue Orte besuchen müssen mit neuen Figuren, Kreaturen und Herausforderungen.

Justin Ridge: Vom Design-Standpunkt aus hatte unser Team großen Spaß dabei, Charaktere und Schauplätze zu erschaffen, die es vorher noch nie zu sehen gab.

StarWars.com: Staffel 1 spielte zur selben Zeit wie Das Erwachen der Macht. Wird Staffel 2 während Die letzten Jedi stattfinden?

Justin Ridge: Staffel 1 geht geradewegs in Staffel 2 über. Aber wo Die letzten Jedi endete, machen wir weiter. Zuerst gibt es also Überschneidungen, danach Neues.

StarWars.com: Was wird den Fans deiner Meinung nach die meiste Freude bereiten?

Athena Portillo: Der Sinn für Familie. Durch das Zusammenarbeiten als Team kommt man voran. Es würde mich freuen, wenn die Zuschauer sehen, dass man ohne ein großes Ego oder Arroganz im Leben Erfolg haben kann – wie die Helden in der Show. In diesen Geschichten geht es darum, dass es nicht viel mehr braucht als Furchtlosigkeit und ein wenig Know-How.

Brandon Auman: Ich finde es spannend, dass sie in Zeiten des Krieges in der Galaxis sind. Das wird kein Zuckerschlecken. Sie werden alles dafür geben, um zu überleben, was der Wahnsinn ist, da ihnen eine gigantische Armee gegenübersteht, die die Galaxis übernehmen will. Alles wird ganz anders als noch in Staffel 1.

Justin Ridge: Sie sind in dieser ganzen Geschichten immer noch die Underdogs. Und ich muss ehrlich sagen, dass es ein paar Knallerepisoden in Staffel 2 gibt. Unser Team hat viel Liebe in diese Serie gesteckt und ich kann es kaum abwarten, allen zu zeigen, woran wir gearbeitet haben.

Star Wars Resistance Staffel zwei läuft ab dem 6. Oktober in Deutschland auf Disney XD und dem Disney Channel.

Ines und Tom-Michael haben dieses Interview für euch übersetzt.

Wer schon neugierig auf Staffel 2 ist, kann sich die erste Folge bereits auf Englisch ansehen. Sie wurde auf dem offiziellen YouTube-Kanal Star Wars Kids hochgeladen:

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