Rezension: The Clone Wars Staffel 6 „Yoda-Vierteiler“ (Teil 1: 6×10 und 6×11)

Super RTL hat heute auch bereits die ersten beiden Folgen des Abschluss-Vierteilers rund um Meister Sifo-Dyas und Yodas Reise zur Unsterblichkeit in der Macht ausgestrahlt. Die Rezension der ersten beiden Folgen bieten wir euch heute; nächste Woche kommen dann die Abschlussfolgen. Wir rechnen damit, dass diese Folgen besonders viel Diskussion nach sich ziehen werden…

Warnung: In dieser Rezension wird es unmöglich sein, massive Spoiler zu vermeiden. Lesen auf eigene Gefahr.

Inhaltsangaben

6×10 Spuren
Sifo-Dyas
Sifo-Dyas‘ Holoakte

Die Jedi erhalten einen Notruf von einem lange vermissten Jedi-Schiff. Plo Koon wird mit seinen Klonsoldaten losgeschickt, um es zu bergen. An Bord findet Meister Plo ein Lichtschwert und befiehlt, das Schiff nach Coruscant zurückzubringen. Es wird bestätigt, dass es sich um das Lichtschwert von Sifo-Dyas handelt, dem Jedi, der den Kaminoanern zufolge die Klonarmee beauftragte. Sifo-Dyas war Ratsmitglied und hatte die Jedi vor einem kommenden Krieg gewarnt, doch die Jedi glaubten ihm nicht. Jocasta Nus Aufzeichnungen zufolge starb Sifo-Dyas bei Friedensverhandlungen zwischen zwei felucianischen Stämmen, doch die Details werden vom Büro des Kanzlers unter Verschluss gehalten. Yoda will mit dem Kanzler sprechen, während Anakin und Obi-Wan nach Felucia geschickt werden.

Palpatine behauptet, nichts zu wissen, da Sifo-Dyas vor seiner Zeit als Kanzler starb, und verweist Yoda an Valorum. Auf Felucia entdecken Anakin und Obi-Wan, dass ein zweiter Jedi mit Sifo-Dyas auf Felucia war. Yoda trifft sich mit Valorum, der noch auf Coruscant lebt. Valorum sagt, er habe Sifo-Dyas zu Verhandlungen zum gewürzschmuggelnden Pyke-Syndikat geschickt, eine streng geheime Mission. Er offenbart, dass er keine Kenntnis von einem zweiten Jedi auf Felucia hat, doch dass sein Assistent Silman Sifo-Dyas begleitete und ebenfalls auf Felucia starb. Sidious setzt Dooku darauf an, die Ermittlungen der Jedi zu stoppen.

Anakin und Obi-Wan suchen die Pykes auf deren Planeten auf und entdecken, dass der Anführer der Pykes das Abzeichen des toten Assistenten um den Hals trägt. Es stellt sich heraus, dass ein Mann namens Tyranus die Pykes dafür bezahlte, Sifo-Dyas‘ Shuttle abzuschießen. Die Pykes fanden Silman im abgeschossenen Shuttle und hielten ihn als Rückversicherung am Leben. Sie bieten ihn Anakin und Obi-Wan als Gegenleistung dafür an, dass sie den Verrat der Pykes an den Jedi vergessen. Silman hat in den Jahren der Gefangenschaft allerdings den Verstand verloren. Tyranus kommt ebenfalls zum Pyke-Hauptquartier. Silman offenbart, dass jemand Mächtiges hinter dem Tod von Meister Sifo-Dyas steckte, der seine Identität stehlen wollte. Plötzlich wird Silman mit der Macht gewürgt und bricht zusammen, als Dooku sich den Jedi offenbart. Es folgt ein Lichtschwertkampf zwischen den Jedi und Dooku, in dessen Verlauf die Pykes hinzustoßen und Dooku als Tyranus offenbaren. Tyranus tötet den Pyke-Minister und entkommt. Die Jedi wissen jetzt, dass die Klonarmee von Dooku unter Nutzung von Sifo-Dyas‘ Identität in Auftrag gegeben wurde, und rätseln darüber, warum ihr Feind ihnen eine Armee gibt. Yoda beschließt, dass die Jedi den Klonen vertrauen müssen, da sie tapfere Wesen sind, doch Mace zweifelt. Yoda sagt aber, dass dies der einzige Weg ist.

6×11 Stimmen
Meister Yoda in den neuen Folgen
Meister Yoda in den neuen Folgen

In tiefer Meditation versunken hört Yoda die Stimme von Qui-Gon Jinn und redet mit ihm, glaubt aber nicht, dass er echt ist. Der tote Jedi behauptet, Teil der lebendigen Macht zu sein, und bewegt Gegenstände in Yodas Raum, um ihn von seiner Echtheit zu überzeugen. Der Jedi-Rat diskutiert darüber, dass Dooku nur ein Sith-Schüler ist und nicht der Sith-Lord hinter dem Krieg, doch Yoda wirkt etwas abwesend. Mace und Obi-Wan beschließen, Yoda im Auge zu behalten. Anakin hört ebenfalls Qui-Gons Stimme und Yoda befragt ihn über seine Vision Qui-Gons auf Mortis. Yoda erkennt, dass die Macht wohl ein größeres Mysterium ist als die Jedi annehmen. Er berichtet dem Rat von der Stimme, der gemeinsam mit ihm meditiert, doch sie können die Stimme nicht wieder hören. Die Jedi analysieren Yodas Zustand und Ki-Adi-Mundi befürchtet, dass der Sith-Lord hinter dem Krieg das Meister-Padawan-Band zwischen Dooku und Yoda ausnutzt, um ihn zu manipulieren. Der Kanzler bestellt Yoda zu einer Notfallsitzung, doch Mace geht an seiner Stelle. Yoda geht in einen Sinnesentzugstank, um tiefer in Meditation zu versinken.

Yoda hat eine Vision von den Sümpfen Dagobahs und Qui-Gons Stimme ruft ihn zu der Sumpfwelt. Er soll alleine kommen. Als seine Vitalzeichen sinken, holt Obi-Wan ihn aus dem Tank. Yoda wird auf der Krankenstation behalten, doch Anakin verhilft ihm etwas widerwillig zur Flucht. Yoda fliegt mit R2-D2 nach Dagobah. Dort spricht Yoda mit Qui-Gon, der ihm versichert, dass er nicht verrückt geworden ist. Qui-Gon erklärt, die Macht habe zwei Teile. Die Lebendige Macht gehört den Lebewesen und verleiht der kosmischen Macht ihre Kraft. Sie verbindet sich mit der kosmischen Macht und stellt sie mit den Midi-Chlorianern in Verbindung. Yoda soll sich in einer gewissen Höhle seinen Ängsten stellen und erhascht durch die Macht Ausblicke auf Order 66 und Szenen aus Episode III – und auf Darth Sidious. Qui-Gon warnt Yoda vor der Dunklen Seite und verspricht ihm Hoffnung im Kampf gegen die Sith. Er sagt, Yoda sei auserwählt worden, so wie er selbst auch, und dass er lernen werde, sein Bewusstsein nach dem Tod zu bewahren. Qui-Gon schickt Yoda los, „die Ursprünge allen Lebens in der Galaxis“ aufzuspüren. Er sagt R2-D2, dass ihre Reise erst begonnen habe, und verlässt Dagobah.

Bewertung

Ich werde es hier etwas anders machen als bisher und die Bewertung der Folgen mit der Kanonsektion verbinden. Beides ist hier so tief miteinander verbunden, dass ich nicht über das Erweiterte Universum reden kann, ohne auch die Folgeninhalte zu besprechen, und umgekehrt.

WOW! Anders kann ich es nicht ausdrücken. Meister Sifo-Dyas ist ein spannendes und für die Klonkriege relevantes Thema, das spannend umgesetzt ist und dem Erweiterten Universum nicht widerspricht, sondern sich wunderbar in es einfügt. Es geschieht so viel Folgenschweres: die Jedi lüften das Mysterium hinter dem Krieg (naja, zumindest eine Hälfte…) und man sieht, wie sie infolgedessen immer paranoider werden und ihre Umwelt falsch einschätzen, ein Wesenszug, der sie in Episode III letztlich ins Verderben führt. Anstatt Yoda zu vertrauen, vermuten sie, die Sith würden ihn manipulieren – sie vertrauen also nicht mal mehr ihrem ältesten und weisten Mitglied und spalten ihre eigenen Reihen. (Auch wenn Ki-Adi-Mundis Reaktion dennoch etwas überzogen wirkt – man möchte ihn wirklich schütteln in der Szene.) Schade, dass dies der letzte Handlungsbogen der Serie ist. Das Verhältnis der Jedi-Ratsmitglieder zu den Klonen muss nach den Order-66-Folgen und der Sifo-Dyas-Enthüllung wirklich gelitten haben… da können die noch so sehr von „Die Klone sind unsere Kameraden“ reden.

In der Sifo-Dyas-Folge wird nochmal das Pyke-Syndikat aus den Darth-Maul-Folgen der fünften Staffel aufgegriffen und bekommt etwas mehr Hintergrund, was ich sehr schön fand. Da fiel mir echt auf, was für ein vielschichtiges und komplexes Serienuniversum The Clone Wars über fünfeinhalb Staffeln hinweg aufgebaut hat. Überall gibt es Verbindungen. Dookus Kommentar, er habe Obi-Wan auf Geonosis alles gesagt, was er wissen musste, war ein toller Rückbezug auf die Szene in Episode II, in der Obi-Wan in Gefangenschaft ist und Dooku ihm von Darth Sidious und dessen Kontrolle über den Senat erzählt. Der halb wahnsinnige Silman erinnerte Joshua und mich etwas an Gollum aus Herr der Ringe – die Vorlage wirkt hier recht eindeutig. Auch schön war die Szene, in der Sidious Tyranus über Hologramm würgt – das zeigt nicht nur die Verachtung des Meisters dem Schüler gegenüber, sondern hat schöne Parallelen zu einer gewissen Darth-Vader-Szene in Episode V. (Und „Vadering“ ist doch eines der schönsten Memes der Welt…)

Anspielungen zur klassischen Trilogie und Episode V gibt es ohnehin zuhauf. Dagobah! Ein Jedi landet mit Erzwo im Gepäck auf Dagobah, geht in eine Höhle und hat düstere Visionen, während er von einem enigmatischen Jedi-Meister angeleitet wird. Yoda in der Luke-Rolle zu sehen ist wunderbar und diese Folgen ergänzen den Kanon so einwandfrei, dass mir bisweilen die Tränen kamen. So vieles ergibt jetzt Sinn! Dass Yoda ausgerechnet auf Dagobah ins Exil geht, sein Wissen über die Möglichkeit, den Tod zu überleben, und sein Lehrauftrag an Obi-Wan am Ende von Episode III… George Lucas wollte in Episode III ja Qui-Gon zu Yoda sprechen lassen, hat die Szene aber geschnitten. Schön, dass wir das nun doch zu sehen bekommen haben. Ich freue mich schon auf die englische Synchronisierung, denn da liefert Liam Neeson selbst Qui-Gons Stimme.

Auch die Prequel-Trilogie kommt mit Anspielungen nicht zu kurz, sieht Yoda doch den Tod seiner Jedi-Freunde in der Höhle auf Dagobah. Auch den Tod von Shaak Ti, der aus Episode III geschnitten wurde und sich somit im EU erst in The Force Unleashed ereignete. (Da das nur eine Vision der Zukunft war und die Zukunft in ständiger Bewegung ist, gibt es auch keinen Grund zur Annahme, der Tod in The Force Unleashed sei jetzt nicht mehr kanonisch.) Ich liebte ja die Mortis-Folgen. Und ich könnte noch ewig über diesen Vierteiler und seine Implikationen über die Natur der Macht und der Midi-Chlorianer philosophieren. Aber alleine ist das so einsam – ich lasse mich gerne auf tiefere Gespräche in den Kommentaren ein.

Mein Kollege Joshua schrieb mir während der letzten Folge: „Das ist für mich mehr Star Wars als Episode I und II gebündelt.“ Episode I und II sind für mich genauso Star Wars wie IV, V und VI. Aber ja, dieses mystische Element hat dort etwas gefehlt. Das hat The Clone Wars uns jetzt nachgeliefert. Die wissenschaftliche Seite der Macht aus Episode I wurde durch Qui-Gons Erklärungen mit der mystischen Seite der Macht verbunden. Und wenn die zwei neuen Folgen nächste Woche genauso gut werden wie diese beiden Folgen heute, dann bin ich ein sehr, sehr glücklicher Fan. Ungeachtet all der offenen Handlungsstränge, die sich durch die Absetzung der Serie ergeben haben: Man kann sich kein besseres Ende für diese Serie wünschen.

Wie viele Holocrons ich vergebe? Na was denkt ihr denn…

Der Rezensent vergibt 5 von 5 Holocrons!
Der Rezensent vergibt 5 von 5 Holocrons!

Vorherige Episoden: Verschollen, Teil 1 und Teil 2 (Staffel 6, Folge 8 und 9)
Nachfolgende Episoden: Schicksal, Opfer (Staffel 6, Folgen 12 und 13)

7 Kommentare

  1. Wirklich fantastische Folgen. Visuell und inhaltlich war die Serie nie besser. Alleine Qui-Gon ist IMMER ein Highlight für mich!

    Yodas Gespräch mit Palpatine..er wirkt so klein und gebrechlich vor dem Kanzler.

    Dookus Bezüge auf Ep II…wahnsinn!

    Valorum! YES YES, ich finde das Schicksal dieses Mannes faszinierend. Er ist eines der ersten Opfer Palpis und sein Tod (Comic) ist tragisch und grandios in Szene gesetzt…

    Dagboah!!1 DAGOBAH!!! Und Qui-Gon. WTF?! Während der Folge dachte ich nur: OK…darum geht Yoda nach Dagobah ins Exil, ein weiteres Puzzel, wie Luke zum Planeten kommt (R2 war schon da, nicht nur durch die Macht geleitet), R2s Reaktionen auf den Planeten…die HÖHLE!!! SWNerdgasm pur!!

    Danke Filoni und TCW für diese tollen tollen Folgen :*

  2. Also ich fand die erste Folge absolut genial! 5 Sterne! In der zweiten Folge haben mich dann zwei Dinge gestört:

    1. Der Tank, in den Yoda gesteckt wurde, erinnerte mich sofort an den Tank, in den Qui-Gon von Jenna Zan Arbor gesteckt wurde. Da hatte der Tank natürlich einen ganz anderen Zweck, dennoch, eine Behandlung wie diese ist nicht gerade das, was man von den Jedi erwartet, erst recht nicht, wenn es nur darum geht, besser meditieren zu können und er nicht in Lebensgefahr steckt oder so.

    2. Das Mystische des Planeten Dagobah wurde zwar grandios in die TCW-Animationen eingebaut, wurde jedoch meiner Meinung nach durch dieses Disney-Die-Zauberhafte-Welt-von-was-weiß-ich-Licht, das Yoda den Weg weist, zerstört. Da hätte man wirklich mehr draus machen können. (btw. die Mortis-Folgen fand ich auch gut 😉

    Dennoch war die zweite Folge ebenfalls sehr gut. Am Besten fand ich die Episode V-Bezüge! „An dein Versagen in der Höhle erinnere dich.“ Freue mich sehr auf die Fortsetzung nächste Woche!

  3. Ich finde beide Folgen sehr sehr sehr gut!

    Folge 10 Spuren: Ich finde zum einen den Anfang der Folge mit Plo Koon ziemlich cool und leitet sehr schön diese Folge ein. Auch man hier die Erschaffung der Klonarmee aufgreift und die Nachforschungen die die Jedi deswegen anstellen finde ich ebenfalls sehr schön. Generell die Naachforschungen die sowohl Yoda als auch Obi-Wan und Anakin in dieser Folge anstellen sind wunderschön anzusehen undauch wie sie au Oba-Diah einen Teil der Wahrheit herausfinden. Auch die Anspannung von Dooku und Sidious finde ich sehr schön und merkt den Druck unter den sie in dieser Folge stehen. Auch der Lichtschwertkampf am Ende auf Oba-Diah zwischen Obi-Wan, Anakin und Dooku finde ich sehr schön genauso wie die letzte Szene. Man merkt wirklich das das die Jedi obwohl sie so viele Puzzlestücke in der Hand haben nichts gegen die Verschwörung Palpatines unternehmen können. Da dadurch das vertrauen der Bevölkerung in die Jedi endgültig zerbrechen würde. Das ist zwar wirklich ziemlich schade vorallem da die Jedi hier ja solangsam alles über Sididous Plan mitbekommen aber nicht in der Lage sind dagegen etwas zu unternehmen.

    Letztendlich muss ich sagen das ich diese Folge extrem gut finde und diese genauso wie die kommen 3 Folgen dieses Handlungsbogens zu den besten der Serie gehört und vorallem durch schöne Nachforschungen und dem Kampf am Ende hevorssticht. Daher würde ich ihr ihre mehr als verdienten 5 von 5 Holocrons geben!

    Folge 11 Stimmen: Ersteinmal muss ich sagen das ich sehr gut finde wie man hier an die letzte Folge anknüpft und diese ganze Thematik mit der Verschwörung Palpatines weiterführt wird. Auch die Meditationsszene von Yoda am Anfang und wie er Qui-Gons Stimme hört finde ich gut gemacht und leitet auch Yodas Suche nach der Macht ziemlich gut ein. Auch wie Meister Yoda miditiert und versucht mehr über Qui-Gons weg herauszufinden finde ich sehr schön. Generell finde ich es sehr schön das diese Folge die Macht wieder sehr stark im Fokus steht und es mehr in die Mystische Richtung der Macht geht. Ebenfalls sehr passend finde ich die reaktion der anderen Jedi. Die einzige Figur die mich dennoch einbisschen nervt ist Ki-Adi Mundi. Wie er die ganze Zeit versucht die anderen zu überzeugen das Yoda von der dunklen Seite beeinflusst ist ist schon einbisschen nervig und ich als Zuschauer kann dabei nur den Kopf schütteln. Dennoch finde ich ebenfalls sehr schön wie Yoda von Qui-Gon den Hinweis erhält nach Dagobah zu gehen um dort seine Reise zu beginnen. Was ich ebenfalls sehr amüsant fand war das Yoda Anakins Hilfe erbittet (da er weiß das er der Experte darin ist dem Rat zu widersprechen) um nach Dagobah zu kommen. Auch wie Yoda auf Dagobah von Qui-Gon geführt wird. Ebenfalls sehr schön fand ich Yodas Vision vom Untergang der Jedi in der Höhle auf Dagobah und auch eine schöne verbindung zu Episode 5. Auch Yodas scockiertes Gesicht während der Vision finde ich sehr schön und man merkt hier sehr deutlich wie Yoda mit seinen schlimmsten Ängsten konfrontiert wird. Auch sehr schön finde ich wie Yoda von Qui-Gon den Hinweis erhält zum Ursprung allen Lebens in der Galaxis zu reisen und das dort jemand seinen Traning beginnen wird damit er sein Bewusstsein nachdem Tod bewahren kann fand ich ebenfalls sehr schön und macht auf jedenfall große lust auf die nächste Folge.

    Letztendlich muss ich sagen das ich diese Folge auch sehr gut finde und uns wieder viel mehr über die Macht erzählt und auch durch Yodas Vision sehr positiv hervozuheben ist. Daher würde ich ihr ebenfalls ihre mehr als nur verdienten 5 von 5 Holocrons geben!

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