Rezension: The Clone Wars Staffel 6 “Yoda-Vierteiler” (Teil 2: 6×12 und 6×13)

Willkommen zu unserer Rezension zum Serienfinale der Fernsehserie The Clone Wars! Der Yoda-Vierteiler findet seinen Abschluss, und mit ihm endet nach 121 Folgen und einem Kinofilm eine monumentale Serie, die die Fans immer wieder aufs Neue in Lager spaltete und zum Diskutieren brachte. Etwas wehmütig bin ich schon, wenn ich diese Zeilen schreibe… aber nun gut… legen wir los.

Diese Rezension enthält durchweg Spoiler! Wer Spoiler vermeiden möchte, der sollte diese Rezension erst nach Sichtung der Folgen lesen! Im Übrigen habe ich die Folgen auf Englisch geschaut, was bei manchen Begrifflichkeiten vielleicht deutlich wird.

Zusammenfassung

Schicksal
Die Fünf Priesterinnen
Die Fünf Priesterinnen

Yoda reist zum Ursprungplaneten der Midi-Chlorianer, wie Qui-Gon es ihm aufgetragen hat. Dort trifft er eine Priesterin, die ihn zu vier weiteren Priesterinnen führt. Yoda bittet darum, das Geheimnis des Lebens nach dem Tod zu lernen. Die Priesterinnen stimmen zu, da er in Zukunft jemanden ausbilden soll, der das Universum ins Gleichgewicht bringt. Doch vorher muss er sich Prüfungen unterziehen, um seine Bereitschaft zu testen. Dafür muss er sich einer dunklen Version seiner selbst stellen, die seine Hybris darstellt, die Yoda schließlich bezwingt. Als zweites muss Yoda sich in einer Vision seiner eigenen Auslöschung stellen. Er kommt in einen verwüsteten Tempel mit lauter toten und sterbenden Jedi, unter letzteren auch Ahsoka Tano, die Yoda für ihre Verbannung anklagt und in Yodas Armen stirbt. Eine Padawan-Schülerin bietet Yoda an, ihn zu leiten, und er vertraut ihr. In einer Vision sieht er alle Jedi wieder lebendig beieinander stehen – Saesee Tiin, Ahsoka Tano, Mace Windu, Anakin Skywalker, Aayla Secura, Qui-Gon und viele weitere – sogar Dooku als Jedi! Als Yoda die Illusion durchschaut, verschwinden alle Jedi außer Dooku, der sein Lichtschwert zieht und Yoda niederstreckt. Yoda besteht die Prüfungen und bittet die Priesterin vom Anfang, ihre Maske abzunehmen, doch darunter ist nur gesichtloses Licht. Die Priesterin schickt Yoda nach Moraband, der Heimatwelt der Sith.

Opfer
Yoda vs. Darth Bane
Yoda vs. Darth Bane

Yoda landet auf Moraband im Tal der Dunklen Lords und meditiert, woraufhin sich die Geister toter Sith manifestieren und ihn verspotten. Indes befiehlt Darth Sidious, dass Dooku nach Coruscant kommen soll. Yoda betritt ein Sith-Grab, wo sich der Geist von Darth Bane, dem Begründer der Regel der Zwei manifestiert. Er erklärt Yoda, warum er die Regel der Zwei erschuf, und fragt, ob er sein Schüler sein möchte. Yoda sagt Bane, dass er ihn nicht für real hält, sondern nur für eine weitere Illusion, und Bane verschwindet. Sidious sagt Dooku, dass er einen Weg gefunden hat, dem Jedi-Orden einen Schlag zu versetzen. Unten im Grab manifestieren sich die Priesterinnen, die ihm sagen, dass alle bisherigen Prüfungen ihr Werk waren, doch dass in der Opferkammer vor ihm, wo die Sith einst Jedi opferten, ihr Einfluss nichtig ist, sodass Yoda auf sich allein gestellt einer Prüfung der derzeitigen Sith unterzogen werden wird. Die Sith auf Coruscant entdecken, dass Yoda auf Moraband ist, und nutzen das einst starke Meister-Schüler-Band zwischen Yoda und Dooku, um mithilfe von Sith-Hexerei Yoda Schaden zuzufügen.

Yoda sieht eine Vision eines gefangenen und gequälten Sifo-Dyas, der Yoda anbietet, ihm für seine Freiheit die Identität des Sith-Lords zu enthüllen, doch Yoda widersteht der Versuchung. Plötzlich sieht Yoda eine Vision von Darth Sidious und erwacht bei Anakin, Rex und einigen Klonen auf einem republikanischen Truppentransporter im Industriesektor von Coruscant, der unterwegs ist, um die Sith-Lords zu stoppen. Beim Angriff tötet Dooku die Klone mit Machtblitzen, woraufhin Anakin Dooku übermannt und ihn mit zwei Schwertern köpft. Es folgt ein Kampf zwischen Anakin und Yoda gegen Sidious, in dessen Verlauf Sidious Anakin in die Tiefe stürzt. Letzten Endes schafft Sidious es, Yoda in die Enge zu treiben, als er Anakin mit der Macht rettet. Yoda beschließt, Anakin zu retten, und sorgt dafür, dass er und Sidious gemeinsam in den Tod stürzen. Dadurch zeigt er seine Opferbereitschaft. Als er im Fallen versucht, Sidious zu demaskieren, findet er eine leere Robe vor. Die Sith stellen fest, dass sie Yoda nicht brechen konnten, und geben vorerst auf.

Yoda wird auf Moraband wieder von der Priesterin der Gelassenheit (engl.: „Serenity“) erwartet, die ihm sagt, dass Qui-Gon Jinn weiter als sein Lehrer fungieren wird. Zurück im Tempel sagt Yoda den anderen Meister, dass seine Reise ergebnislos war. Er sagt nur kryptisch, dass die Jedi den Klonkrieg vielleicht verlieren mögen, doch dass es noch eine Hoffnung auf ewigwährenden Sieg gibt. Und mit diesen Worten und einer letzten Einstellung des Tempelgartens endet Star Wars: The Clone Wars.

Bewertung der Folgen

Wie letzte Woche werde ich in dieser Sektion gleichzeitig auf die Qualität und auf den Kanon und das Erweiterte Universum eingehen.

Zunächst einmal bestechen beide Folgen durch atemberaubende Animationen. Sei es das leuchtend-mystische auf der Machtwelt der Fünf Priesterinnen in Schicksal oder seien es die düster-geheimnisvollen Sith-Gräber auf Moraband, es war einfach großes Kino. Besonders bei Moraband war ich stets an die Darstellungen Korribans und des Tals der Dunklen Lords in den KOTOR-Videospielen, SWTOR und Star Wars: Jedi Knight III: Jedi Academy erinnert. Das „Flair“ des Planeten wurde wirklich toll eingefangen. Apropos Moraband: George Lucas forderte das The Clone Wars-Team auf, den Namen Korriban in Moraband (engl. „moribund“ = todgeweiht) zu ändern, doch der Episodenführer auf StarWars.com besagt bereits, dass dies einfach nur ein weiterer Name Korribans ist, sodass der ursprüngliche EU-Name weiterhin kanonisch ist. Damit wäre Korriban/Moraband nicht der erste Planet mit mehreren Namen. Mon Calamari kennt man auch als Dac und auch Coruscant war zeitweise als Imperiales Zentrum und im Erweiterten Universum auch für kurze Zeit als Yuuzhan’tar bekannt, um mal zwei prominente Beispiele zu nennen. Zur Zeit von Xim dem Despoten war Korriban selbst sogar als Pesegam bekannt – mit Moraband kommt der Planet jetzt also auch auf drei Namen!

Yoda und die Fünf Priesterinnen
Yoda und die Fünf Priesterinnen auf Moraband

Sehr faszinierend war für mich auch die in den Yoda-Folgen thematisierte Machtphilosophie mit der Lebendigen Macht und der Kosmischen Macht und den Midi-Chlorianern als Bindeglied. Das könnte man sicherlich irgendwann weiter ausbauen, aber es war schön, die Macht aus George Lucas‘ Sicht beschrieben zu bekommen. Das EU hat auch einige Machtphilosophien, die auf Interpretationen diverser Gruppen von Machtnutzern in der Galaxis basieren und nun nicht zwingend falsch sein müssen. (Man kann ja bekanntlich alles aus einem gewissen Standpunkt heraus betrachten, und es ist auch bezeichnend, dass die erste Unterscheidung in diesen Folgen zwischen „kosmischer“ und „lebendiger“ Macht getroffen wird und nicht wie sonst zwischen „hell“ und „dunkel“). Wer schon immer wissen wollte, wie die mystischen Machtbeschreibungen aus der klassischen Trilogie mit den Midi-Chlorianern aus Episode I zusammenpassen, der hat jetzt hoffentlich seinen Seelenfrieden gefunden. Und wer hatte auch die Idee, dass diese Priesterinnen die mysteriösen „Whills“ sein könnten?

Wo wir schon von Mystik reden: Ich hielt bereits die Mortis-Folgen für einen Höhepunkt der Serie. Klar, irgendwo war das schon nicht mehr Klonkriege, aber gleichzeitig fand ich es nett, dass die Serie die mystischen Wurzeln von Star Wars thematisierte und auch auf die Prophezeiung des Auserwählten einging (die auch in Schicksal kurz Erwähnung fand, auch wenn in der Folge eher von Luke als von Anakin die Rede war). Die mystischen Szenen auf Dagobah im Episode V gehören zu den stärksten Szenen der Saga und in deren Tradition stehen diese Folgen. Von der Mystik kommen wir direkt zur ritualistischen Hexerei, die Darth Sidious in dieser Folge betrieb: Sith-Hexerei ist ein Konzept aus der Comicreihe Die Jedi-Chroniken von Tom Veitch und Kevin J. Anderson und ist wohl auch mit der Hexerei der Nachtschwestern verwandt. Die von Sidious verwendete Sprache ist tatsächlich die Sith-Sprache aus dem Erweiterten Universum, womit nach einer Variante des Mando’a eine weitere Sprache aus dem Erweiterten Universum Einzug in den TV-Kanon gehalten hat.

Yoda vs "Gollum"
Yoda vs „Gollum“

Sehr faszinierend waren auch Yodas Prüfungen. Der Schatten-Yoda wirkte wie Gollum aus Herr der Ringe und die Ähnlichkeit ist sicher kein Zufall, den dafür war sie viel zu auffällig. Sprachgebrauch, Gebaren, Motorik – das war Gollum pur. Die Szene (und der Vierteiler im Allgemeinen) hat uns auch nochmal wunderbar vor Augen geführt, wieso Yoda der weiseste und größte Jedi seiner Zeit ist. In Opfer tauchte dann schließlich Darth Bane auf, der ursprünglich schon mit Darth Revan in den Mortis-Folgen auftauchen solle, dann jedoch geschnitten wurde. Darth Banes Dialoge und Darstellung widerspricht tatsächlich nicht dem Erweiterten Universum, sondern fügt sich wunderbar in Drew Karpyshyns auf George Lucas‘ groben Vorgaben aus dem Episode-I-Roman basierender Version von Banes Lebensgeschichte ein. Woher Yoda den Namen Banes kannte war mir zunächst unerklärlich, aber ich meine mich zu erinnern, dass Bane in Die Regel der Zwei oder Dynastie des Bösen seine Existenz den Jedi offenbart und dann mithilfe seiner Schülerin seinen Tod vortäuscht. Ob dabei auch sein Name in Jedi-Hand gelangte ist mir nicht in Erinnerung, aber es wäre eine Erklärung. Und für diejenigen, die die englische Tonspur genießen, gibt es gleich einen doppelten Genuss, denn Darth Bane wird von niemand Geringerem als Mark Hamill gesprochen! (Der hat Luke Skywalker gespielt, falls das jemand wirklich nicht wusste)

Ein weiteres EU-Element in diesen Folgen ist die Erwähnung eines Kampfes zwischen Yoda und einem Terentatek auf Kashyyyk. Terentateks sind Sith-Geschöpfe aus Knights of the Old Republic und tatsächlich gab es auch mindestens ein Exemplar dieser Monster auf Kashyyyk, auch wenn nur wenige bis in die Klonkriege hinein überlebten. Bei dieser Erwähnung wurde mir die plötzliche Kanonfreudigkeit der TCW-Autoren fast schon suspekt, aber sie war mir sehr willkommen.

Unerlässlicher Teil der Folgen war das Foreshadowing: Dookus Exekution durch Anakin; der Kampf zwischen Sidious und Yoda; der Ort jenes Kampfes, der mit seinen vielen Brücken leicht an Mustafar erinnert… und Yoda hat eine Vision seiner letzten Worte, mit denen er Luke in Episode VI sagt, dass es einen zweiten Skywalker gibt. Man könnte sich jetzt fragen: Wusste dann Yoda nicht schon, wie alles ausgeht? Haben sie es jetzt zu weit getrieben mit dem Foreshadowing? Nun, zum einen wusste Yoda nicht, dass er die Zukunft sieht, und selbst dann waren all das nur Illusionen. Jemand, der die Zukunft noch nicht kennt, hat keine Möglichkeit, daraus etwas Kohärentes zu schließen. Auch die Erwähnung eines weiteren Skywalkers muss nicht unbedingt bedeuten, dass Anakin Kinder hat – das kann genauso gut ein Bruder oder ein Vetter dritten Grades sein oder etwas ganz anderes. Aber vielleicht hatte Yoda ja später im Leben ein paar Déja-vus… Spätestens nach Episode III sollte er ein paar Puzzlestücke zusammensetzen können.

Die Folgen mit ihren vielen Illusionen waren zwar für mich nicht mehr ganz auf dem erzählerischen Niveau der Qui-Gon-Folge, aber auch nicht weit dahinter. Es war ein bittersüßer Abschied der Serie, wir hatten ein kurzes Wiedersehen mit Ahsoka, die wohl immer noch durch die Galaxis streift und das verlorene Drehbuch mit ihrem Schicksal sucht, und wir hatten tiefe Einblicke in die Mythologie unserer Lieblingssaga. Ob man in der letzten Folge der Serie nun die Klonkriege direkt thematisiert oder lieber andere Aspekte der Zeit zwischen den Episoden II und III war mir eigentlich recht egal – von den Schlachten der Kriegen gibt es genug Material in den Filmen, der Serie und der Begleitliteratur, in letzterer sogar viel detaillierter und ausführlicher als die Serie es in 20 Minuten sein kann.

Dieses mythologische Puzzlestück zur Szene am Ende von Episode III, in der Yoda Obi-Wan von Qui-Gons fortwährender Existenz berichtet, musste irgendwann in den Klonkriegen stattfinden, und nach Sichtung aller 13 Folgen war ich froh, dass man es für den Abschluss gewählt hat. Und mit den Sifo-Dyas-Enthüllungen hat man auch die ganz frühen Ursprünge der Klonkriege beleuchtet. Ouroboros – die Schlange beißt sich in den Schwanz, der Anfang wird zum Ende, die Serie ist abgerundet so gut man es unter den Umständen vermochte.

Und somit ist es mir eine Ehre, diese zwei atemberaubenden Folgen mit fünf Holocrons zu bewerten und gleichzeitig Dave Filoni und allen anderen Beteiligten für diese turbulente, actionreiche und unterhaltsame Serie zu danken. Ich war sicher nicht mit allem einverstanden, was im Laufe der Serie geschah, doch die Galaxis wurde um einige tolle Figuren, Konzepte, Schauplätze und Geschichten bereichert, und diese werden uns Fans noch über Jahrzehnte begleiten.

Der Rezensent vergibt 5 von 5 Holocrons!
Der Rezensent vergibt 5 von 5 Holocrons!

May the Force be with you.

Vorherige Episoden: Spuren, Stimmen (Staffel 6, Folge 10 und 11)
Nachfolgende Episode: (Staffel 7, Folge 1)

3 Kommentare

  1. Diese Folgen sollten ganz klar eine Reihe von Dingen amtlich festzurren, damit zum einen das EU ein paar klare Ausgangspunkte hat und zum anderen das EU einigermaßen konsistent bleibt und nicht ständig neue, widersprüchliche Ideen für Verwirrung sorgen.

    Bzgl. des Foreshadowing sehe ich es ähnlich. Yoda konnte noch nicht wissen, dass Anakin zur Dunklen Seite überläuft und die Info mit dem zweiten Skywalker macht als Hinweis auf Luke keinen Sinn, weil es ja sogar drei Skywalkers gibt, erst für Luke macht dies im Hinblick auf Leia Sinn. Ich denke, hier wollte man einfach das Fundament fürs Yodas späteres Vorgehen legen.

    Zuletzt, Yoda dürfte in einem der Holocrons der „Jedi-Bibliothek“ bestimmt das ein oder andere über die Sith und Darth Bane gelesen haben. Kenne deinen Gegner 😉

  2. Ich finde beide Folgen sehr sehr sehr gut!

    Folge 12 Schicksal: Zum einen finde ich sehr schön wie man hier direkt an die letzte Folge anknüpft. Desweiteren finde das design vom Herz der Galaxis extrem gelungen und man sieht optisch wirklich sehr schön wie der Ort von der Macht durchdrungen ist. Auch Yodas Arroganz finde ich in dieser Folge sehr gut dargestellt und auch wie er denkt er kenne schon alles. Immerhin war es ja überhaupt erst die Arroganz der Jedi die zu ihrem Untergang geführt hat. Auch die Machtpristerinnen finde ich sehr gut und passend in dieser Folge und wie sie Yoda durch sein Training leiten. Auch die Prüfungen die Yoda in dieser Folge ablegen muss finde ich wirklich sehr gut gemacht und auch sehr passend. Die Erste Prüfung wo er mit seiner Verborgenen dunklen Seite konfrontiert wird die so tief verborgen ist das er sich fast schon verdrängt hat ist wirklich passend und auch wichtig für Yodas Entwicklung in diesen Folgen da er es ja dann letztendlich schafft seine dunkle Seite endgültig zu besiegen. Auch wie seine dunkle Seite Gollum ähnlich dargestellt wird finde ich wirklich super. Yodas zweite Prüfung sticht ebenfalls sehr positiv hervor wie ich finde. Wie er hier zuerst mit seinen schlimmsten Befürchtungen und Ängsten konfrontiert wird finde ich wirklich sehr gut gemacht und auch Yodas trauer und verzweiflung sind wirklich gut gemacht. Auch der zweite Teil der Version in der Yoda mit seinen tiefsten Wünschen von Frieden konfrontiert wird finde ich ebenfalls sehr schön und den Kontrast zu der vorherigen Vision wirklich passend. Auch hier muss ich wieder sehr positiv Yodas Gesichtszüge und Mmimiken hervorheben da man hier Yodas Freude nicht nur sieht sondern auch als zuschauer spüren kann. Auch wie Yoda schlussendlich diese Prüfung meistert finde ich sehr schön und gut gemacht. Auch das Ende der Folge finde ich wirklich gut und wie die Machtpristerinnen Yoda nach Moraband (die alte Heimatwelt der Sith) schicken ist auch ziemlich gut gemacht und macht aufjedenfall große Lust auf die nächste Folge.

    Letztendlich muss ich sagen das mir auch diese Folge sehr sehr gut gefällt und vorallem durch Yodas Charakterentwicklung und die Macht positiv hervor tritt. Daher würde ich auch der dritten Folge dieser Storyline ihre mehr als verdienten 5 von 5 Holocrons geben!

    Folge 13 Opfer: Ersinmal möchte ich wieder positiv hervorheben das man hier direkt an die letzte Folge anknüpft und mit dem Anflug auf Moraband startet. Auch wie Yoda hier mit den Schatten ehemaliger Sith kämpft finde ich wirklich gut genauso wie die Prüfungen denen Yoda sich hier stellen muss. Yodas Vision die er am Ende hat und sein Kampf mit Sidious möchte ich hier nocheinmal wirklich deutlich positiv hervorheben. Allein der Anfang der Vision wenn Yoda im Kanonenboot ist und die dunkle Seite seine Sinne getrübt hat finde ich wirklich gut gemacht und auch sehr passend. Auch der Plan von Sidious und Dooku ist auch finde ich sehr passend und leitet ja auch Yodas Visionen überhaupt erst ein. Generell muss man sagen das Sidious in dieser Folge ziemlich gut drgestellt wurde und sein Plan ja auch gut durchdacht ist und letzlich nur an Yodas Willenskraft scheitert. Bei Yodas Vision finde ich den Kampf am zwischen Anakin und Dooku am Anfang sehr schön und auch eine schöne Referenz zu Episode 3 da Anakin Dooku ja auch hier schlussendlich umbringt. Auch Yodas Lichtschwertkampf mit Sidious ist wunderschön anzusehen und auch wie Sidious versucht Yoda zu beeinflussen finde ich sehr passend. Auch das Ende des Kampfes und wie Yoda es schafft Sidious zu widerstehen finde ich sehr cool. Auch das Ende von Yodas Reise und wie den Abschluss seiner Entwicklung in diesen Folgen finde ich echt super. Die letzte Szene mit Yoda, Obi-Wan und Mace Windu finde ich auch sehr schön und auch Yodas Erkenntnis das die Jedi den Krieg verlieren werden finde ich sehr schön und eine sehr schöne letzte Szene für diese Staffel.

    Letztendlich muss ich sagen, das ich auch diese Folge sehr sehr gut finde und diesen Handlungsbogen sehr sehr gut zuende bringt. Daher würde ich auch dieser Folge ihre mehr als verdienten 5 von 5 Holocrons geben!

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