Ratssitzung #10 Jahre Jedi-Bibliothek!

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Ratssitzung #10 Jahre Jedi-Bibliothek!
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Party-Stimmung! Wir werden 10 Jahre alt und zelebrieren das unter anderem mit einer Ratssitzung, die auch noch die zehnte Ausgabe dieses Formats ist. Wow! In dieser Ausgabe geht es mal (fast) nur um uns und unsere Geschichte sowie die Geschichte des gesamten Projektes. Wie fing das damals alles an und wer hat wen rekrutiert und welche Rolle spielen dabei Diebstahl und Visitenkartentourismus? All diese Fragen klären wir in dieser ganz besonderen Ausgabe des JediCast!

Zeitstempel:

00:00:00 – Begrüßung
00:01:35 – Wie alles begann
00:09:18 – Das Team wird größer
00:16:37 – Mission Visitenkarte
00:22:47 – Unser Beuteschema
00:28:24 – Die Geburt des JediCast
00:33:30 – Unser Verhältnis zu Star Wars-Literatur
00:58:37 – Wieso überhaupt Star Wars-Literatur?
01:09:17 – Die Leiden des Maximilian L.
01:16:19 – Anekdoten: Von T-Shirts, Trollen und Sammlerkriegen
01:32:45 – Die technische Weiterentwicklung
01:37:41 – Die nächsten 10 Jahre
01:45:20 – Abschließende Worte

Feiert mit!

Wir beschenken euch an unserem Geburtstag! Seit heute morgen könnt ihr euch auf eine Schnitzeljagd über unsere Website begeben und tolle Preise gewinnen. Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr im Gewinnspiel-Beitrag.

Außerdem zeigen wir euch spannende Fakten und Zahlen rund um die letzten 10 Jahre Jedi-Bibliothek in unserem kleinen Ausflug namens „Jedi-Bibliothek in Zahlen“! Schaut also auch da gerne mal vorbei, wenn ihr erfahren wollt, ob Florian wirklich die Hälfte aller Beiträge geschrieben hat und was unsere größten Kategorien sind!

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4 Kommentare

  1. So. JediCast endlich angehört und dann geb ich einfach auch mal meinen Senf zum Verhältnis zur Star-Wars-Literatur dazu.

    Ich bin eigentlich fast ausschließlich mit den Filmen und TCW aufgewachsen und habe mich für Literatur nie so wirklich interessiert (weil ich auch abseits von Star Wars keine Prosa gelesen habe, sondern fast ausschließlich Sachbücher). Genau das war dann aber auch der Aufhänger, damit anzufangen, weil ich mir vorgenommen hatte, nicht immer nur Videos und Filme zu schauen, sondern auch mal wieder mehr zu lesen. Da ich noch nicht wusste, wie komplex die Literatur ist, dachte ich, ich könnte ja chronologisch vorgehen. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich damals bei euch nachgeschaut habe oder bei der jedipedia.net, aber bin dann direkt zu Dawn of the Jedi und habe den Roman als ersten gelesen. Darauf folgten dann die TOR-Romane (zumindest Revan und Betrogen) und danach hab ich dann einfach durcheinander gelesen, allerdings zu 95 % prä-OT, weil mich die Zeit danach nie so wirklich interessiert hat und ich auch von größeren Reihen abgeschreckt war und lieber einzelne Romane lesen wollte. Dabei ist es bis heute auch geblieben.

    Eure Gedanken zum Thema Legends/Kanon finde ich total spannend, weil es bei mir diesen Bruch nie gab. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit DotJ auch erst 2017 überhaupt angefangen habe und daher zum Zeitpunkt meines Starts Legends und Kanon schon ein paar Jahre nebeneinander standen. Aber ich bin von vornherein auch mit dem Spirit da rangegangen, dass ich für mich sowieso meinen privaten Kanon im Kopf habe (welche Werke da reingehören und welche nicht) und ich daher eigentlich gar nicht groß differenziere. Und klar, die meisten Konflikte der beiden Kontinuitäten gibt es halt post-OT, was mich dann auch nicht getroffen hat.

    An Star-Wars-Comics habe ich mich lange Zeit nicht herangetraut – obwohl ich selbst mein gesamtes Leben mit Onkel-Dagobert-Comis aufgewachsen bin. Aber die System von Star Wars war mir viel zu kompliziert. Eigentlich wollte ich immer nur die drei Bände zu DotJ (als Ergänzung zum Roman) und das hätte mir gereicht. Die waren aber 2017 schon kaum noch zu haben und daher legte ich das bald ad acta. Irgendwann im letzten Jahr wurde mir dann im Lockdown so langweilig, dass ich mich an eure Timeline, die Erklärungen zu den Comics und die gesamte Datenbank herangetraut habe und bin dann auch in die Comicwelt eingestiegen, wobei ich das Medium insgesamt eher kritisch sehe, weil ich mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis (im Vergleich zu Romanen) nicht immer zufrieden bin. Bei Comics sind mir die Zeichnungen qua Daseinsberechtigung des Mediums dann doch wichtiger als der Inhalt und bis auf Duursema, Luke Ross, Larroca und aktuell Anindito konnte mich in der Breite bisher niemand wirklich überzeugen. Daher lese ich dann lieber einen Roman, der mehr Story bringt als ein Comic und der mich länger beschäftigt hält.

    Alles in allem kann ich aber auch nur sagen, dass sich meine Star-Wars-Bibliothek maßgeblich durch euch so umfangreich gestaltet, daher nochmal vielen Dank für eure Arbeit hier!

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