Ausgelesen #100 – Zum Schluss ein Leuchtfeuer

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Ausgelesen #100 - Zum Schluss ein Leuchtfeuer
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In unserer 100. Ausgabe Ausgelesen sprechen wir passenderweise mal wieder über ein Werk aus der Hohen Republik. Über kein Projekt haben wir in den vergangenen 100 Folgen mehr gesprochen als über dieses. Zudem geht es nicht um irgendein Werk, sondern um die finalen Ausgaben der Marvel-Hauptreihe. In Fear of the Jedi/Die Angst der Jedi und The Beacon findet die Reise von Lourna Dee, Keeve Trennis und Co ein vorläufiges Ende.

Ob dieses Ende und der Weg dahin passend dargestellt sind, darüber reden Ines, Matthias und Tobias in dieser Ausgabe. Es geht um die Frage, ob Keeves Entscheidung am Ende zu schnell fällt und ob sie genügend Tragik hat, um noch Jahrzehnte später von Yoda betrauert zu werden. Außerdem sprechen wir über die zu große Anzahl an Raumschlachten, offensichtliche Träume, unnötige Rentner auf Raumschiffen und die namensgebende Angst. Ganz am Ende gibt es auch noch eine kleine Rede zu 100 Folgen Ausgelesen. Also dranbleiben und unbedingt in die Kommentare schreiben, was eure Lieblingsausgabe Ausgelesen ist.

Zeitmarken

  • 00:00:00 – Begrüßung
  • 00:03:31 – Erwartungen an die finalen Hefte
  • 00:10:42 – Welche Figur funktioniert am besten?
  • 00:12:41 – Die Zeichnungen
  • 00:16:40 – Leseempfehlung oder -notwendigkeit
  • 00:19:29 – Spoiler ab hier: Die Handlung
  • 00:20:41 – Zu viel Raum für zu viele Schlachten
  • 00:25:15 – Angst, Trennis?
  • 00:36:41 – Lourna und das Bore-Out
  • 00:50:47 – Keeve Trennis: Hauptsache raus
  • 01:09:20 – Wimmelbild auf Dalna
  • 01:18:07 – Fazit und Ausblick
  • 01:26:06 – Ein paar Worte zu 100 Folgen Ausgelesen

Blick in die Datenbank

Die Rezensionen

Matthias hat sowohl die restliche Hauptreihe als auch das Abschlussheft The Beacon rezensiert. Am Ende war er zufrieden und sah die Chance für die Figuren, nun etwas durchzuatmen. Denn: „über ein Wiedersehen mit bekannten Figuren oder auch ganz neue Geschichten würde ich mich sehr freuen, gleich ob Roman, Comic oder Hörbuch.“

Tobias hat den deutschen Sonderband rezensiert und ist insgesamt zwar zufrieden, kritisiert aber vor allem die Story-Entscheidungen rund um Keeve Trennis am Ende. Diese seien zu wenig dramatisch, als dass Jahrzehnte später Yoda noch traurig darüber sein dürfte. Damit habe sich Cavan Scott mit der Anspielung in Dooku: Jedi Lost und der schlussendlichen Auflösung, auf die wir alle jahrelang gewartet haben, keinen Gefallen getan.

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Eure Meinung!

Wie hat euch das Finale der Marvel-Hauptreihe überzeugt und was wünscht ihr euch für die Zukunft der Figuren? Außerdem: Was ist eure Lieblingsfolge aus 100 Folgen Ausgelesen? Schreibt sie uns sehr gerne in die Kommentare und kurz dazu, warum. Ich bin gespannt auf eure Antworten!

6 Kommentare

  1. Huh, ich glaube, ich habe noch nie so lange gebraucht, einen JediCast anzuhören, weil ich ständig pausieren und meine Gedanken dazu aufschreiben musste. Und das, obwohl ich eigentlich, was den Handlungsstrang dieser letzten Hefte insgesamt angeht, gar nicht mal so viel anders sehe als ihr. Ich höre euch seit Jahren wirklich gern zu und schätze auch sonst die Mischung aus Leichtigkeit und inhaltlicher Diskussionsfreude, aber heute hat mich die Albernheit bei einigen eher ernsten Themen doch etwas geärgert. Konkret zu eurer Bewertung von Keeves Charakter folgt daher noch ein zweiter, etwas ausführlicherer Kommentar. Hier aber erstmal meine allgemeinen Gedanken zu Fear of the Jedi.

    Insgesamt fand ich schon zuletzt, dass Phase III irgendwann sehr zerfahren wirkte. Das zog sich durch alle Medien mehr oder weniger durch, besonders aber durch Cavan Scotts Marvel-Run, dessen Handlung irgendwann die Stringenz vermissen ließ. Von daher finde ich den Ausklang jetzt zwar in Ordnung, mehr aber auch leider nicht. Einige Dinge habt ihr erwähnt, wie die sich wiederholenden Handlungen oder zu viele Charaktere. Für mich gehörten leider auch die Zeichnungen dazu. Dass der direkte Vergleich mit Ario Anindito in Anbetracht seiner Kunst unfair ist, ist mir klar, aber mit Laura Braga oder Andrea Broccardo hatte man zuletzt andere ihn ergänzende Zeichner*innen, deren Bilder mir deutlich mehr zugesagt haben als die von Marika Cresta. Mich hat das dementsprechend auch teilweise echt rausgebracht, wenn Keeves Gesichtszüge mal wieder entgleist sind. Und wenn bei einem grafischen Medium wie einem Comic dann der grafische Aspekt nicht gefält, ist das halt ein doch recht schwerwiegender Minuspunkt.

    Was mir am Ton der Story hier noch ganz gut gefallen hat, war die Darstellung von Yoda. Der hat mich im Laufe des ganzen THR-Projekts ja immer mehr abgefuckt und inzwischen lese ich auch die Prequels ganz anders als früher noch. Es mag (wie eigentlich immer) Leute geben, die diese Entzauberung nicht mögen, aber ich fand es sehr authentisch und logisch, dass endlich mal negativ geframt wird, welchen Anteil Yoda an der Entwicklung des Jedi-Ordens hin zur Engstirnigkeit und Militanz späterer Jahre hat. Dass er am Ende von Sskeer auch ein bisschen im Regen stehen gelassen wird, fand ich irgendwie ein passende Symbolik.

    So viel allgemein zu Fear of the Jedi, zu Keeve gleich noch mehr. Und noch ein ganz anderer Hinweis: Im Datenbank-Eintrag zu „The Hunted“ fehlt die Angabe „Die Hohe Republik“ als allgemeine Reihe, dort steht bisher nur der konkrete Marvel-Run drin. 🙂

  2. Jetzt wie versprochen nochmal zu Keeve und ich muss abermals, wie schon unter dem JediCast zu Tempest Breaker, ein Plädoyer für sie halten, weil sie nach meinem Empfinden bei euch deutlich zu schlecht wegkommt. Meine frühere Englisch-Dozentin an der Uni hätte vielleicht was von „your interpretation might be a bit stronger than what the author had in mind“ gesagt. Von dem Vorwurf kann ich mich sicher nicht reinwaschen und würde euch auch bitten, die Differenzen zwischen meiner Sichtweise und euren Ausführungen im JediCast unter dieser Prämisse wahrzunehmen. Aber ich bin nunmal Teil der Peer Group, was mentale Gesundheit (und insbesondere Imposter) angeht und möchte – natürlich ohne Ansprüch, dass sie repräsentativ sind – meine Eindrücke und Perspektiven hier einmal festhalten.

    Zum Imposter-Syndrom:

    Ich habe das Gefühl, dass ihr Imposter nicht ganz richtig verstanden habt. Es geht (in der Regel) nicht darum, was jemand von außen als perfekt ansieht (und was man dann in der eigenen Wahrnehmung nicht ist), sondern darum, was man sich selbst als Ideal setzt. Also Keeve muss nicht absolutes Pflichtbewusstein oder das Befolgen von Befehlen als Ziel haben, um sich aufgrund des Imposter-Syndroms (wegen des angeblichen Nichterreichens dieser Ziele) als Scharlatanin zu sehen. Ihr eigener Anspruch ist es nach meinem Empfinden vor allem, anderen Menschen zu helfen und sich für das Gute einzusetzen (in ihrer persönlichen Art und Weise, die halt auch „unperfekte“ Eigenschaften wie das Missachten von Befehlen, das ständige Fluchen oder ihre Emotionalität umfasst). Mit diesen Aspekten hat sie doch aber gar kein Problem. Aus ihrer Sicht scheitert sie an ihrem eigenen Credo, Gutes zu tun und anderen zu helfen, indem sie in einen Krieg verwickelt wird, in dem sie ständig tötet, in dem der Feind als so große Gefahr geframt wird, dass man ihn lieber vernichten will, als ihn zu retten (siehe H’Tar) und dass diese Situation zur Normalität wird. Das ist ihr Imposter-Syndrom und das ist auch ihr Grund, den Orden zu verlassen. So sehr ich mit anderen Aspekten der Phase-III-Story von Cavan Scotts Reihe hadere, diese Charakterentwicklung hat er wirklich so stringent umgesetzt, dass mich eure harsche Kritik verwundert. Auch die Trivialisierung am Ende, es seien ja vielleicht „nur“ Zweifel, finde ich befremdlich. Cavan Scott hat das so oft in Interviews oder in seinem Newsletter kundgetan und wenn man selbst von der Thematik betroffen ist, fühlt man sich in manchen Szenen so sehr wieder. (Zumindest ging das mir so, ich möchte natürlich nicht allgemeingültig für oder über andere Menschen sprechen.) Ich finde es schade, dass ihr ansonsten ja wirklich einen Anspruch an gesellschaftliche Sensibilität habt, auch was bspw. die Repräsentation von Queerness angeht, aber bei einem ebenfalls vulnerablen Thema (wie diesem) die Darstellung dann teilweise so flapsig bewertet. Für mich (und ich glaube, auch für manch andere Menschen, die mit mentaler Gesundheit, Selbstzweifeln, Leistungsdruck und dem gesellschaftlichen Anspruch von Perfektion zu kämpfen haben) ist Keeve ein sehr nahbares Beispiel dafür, wie man selbst mit diesem chronischen Struggle konstruktiv, aber auch konsequent umgehen kann.

    Zu Avars Ausspruch mit dem „Light of the Jedi“:

    Es geht ja nicht darum, einzelne krasse Sachen zu machen. Es geht für mein Gefühl bei diesem Titel um Selbstreflektiertheit, Hingabe, Empathie – das sind alles Sachen, die Keeve über die ganzen Hefte hinweg eindeutig zugeschrieben bekommt. Und Eigenschaften, bei denen Avar selbst merkt, dass sie ihnen nicht mehr vollständig gerecht wird. Dieser Satz in Tempest Breaker mag etwas pathetisch gewesen sein, aber als inhaltlich falsch habe ich ihn nicht empfunden. Vielleicht hat das aber auch was mit den ganz persönlichen und unterschiedlichen Zugänglichkeiten von uns als Leser*innen mit einzelnen Charakteren zu tun. Ich sehe das nämlich bei Elzar genau andersherum: Sein ständiges Stilisiertwerden als tragischer Held und als Partner von Avar hat mich so gar nicht überzeugt, er hat mich durch beide Phasen hinweg eigentlich nur mit seiner Theatralik genervt. Aber zurück zu Keeve: Der Vorwurf, dass andere Figuren sie ständig loben würden, ist ja auch nicht stichhaltig in dieser Debatte. Genau das ist ja eben eines der Charakteristika des Imposter-Syndroms, dass Menschen eigentlich positives Feedback bekommen, es sie aber fast noch mehr dazu bringt, an sich zu zweifeln und zu glauben, dass sie es nicht verdient hätten. Ich hatte auch an keiner Stelle das Gefühl, sie würde „Karriere machen“. Das ist ja eigentlich genau das Label, das Avar wiederum an sich zu heften hat und Keeve ist diejenige, die regelmäßig struggled.

    Zu den Fußsoldat*innen und den Anführer*innen:

    Wieder ein Teil eurer Diskussion, den ich nicht verstehe. Vorher meintet ihr noch, es sei euch zu wenig Herleitung für Keeves Austritt gewesen, aber genau hier wird es doch so gut sichtbar: Ihre eigenen Selbstzweifel und ihre Zweifel an der Rolle, die sie als Jedi im Konflikt mit den Nihil wahrgenommen hat, führen dazu, dass sie sich zerrissen fühlt zwischen dem, woran sie glaubt und dem, was sie in ihrer Pflicht als Teil des Ordens getan hat. Keeve ist der Auffassung, dass sie nicht genug unternommen hat, um andere (auch „feindliche“) Leben zu retten, obwohl sie faktisch vermutlich mehr dafür getan hat als viele anderen Personen. Besser hätte man aus meiner Sicht ihren bis dato aufgebauten Charakter kaum kanalisieren können. Und auch das Argument mit den hundert Fußsoldat*innen und der einen Anführerin hält nicht so wirklich. Das ist ja ein narratives Thema, kein logisches. Wenn in einem Story-Setting mit einem gewalttätigen Konflikt die Protagonist*innen keine Antagonist*innen ausschalten würden, gäbe es dieses ja gar nicht. Auch die meisten gefeierten und hochgelobten Werke dieser Art sind, wenn ihr ehrlich seid, da nicht anders. Daher halte ich das schon ein bisschen für an den Haaren herbeigezogen. Und ich finde auch ehrlich gesagt die NS-Vergleiche völlig unpassend.

    Zu Keeves Entscheidung am Ende:

    Für mich war ihre Erklärung on point und logisch nach den Ereignissen in THR. Sie hat den Glauben an den Jedi-Orden verloren, sieht sich nicht mehr als Teil davon und braucht einen klaren Schnitt. Das ist doch schlüssig, wenn man bedenkt, was der Rat alles verzapft hat. Und das ist auch nicht aus einer emotionalen Überreaktion heraus passiert (was übrigens ein tradiertes antifeministisches Narrativ ist, so als könnte sie nicht mehr rational denken), sondern die Argumente dafür, dass sich der Jedi-Orden im Laufe des Nihil-Konflikts stark von seinen idealen entfernt hat, liegen auf der Hand und sind sachlich nachvollziehbar. (Ich persönlich brauche auch nicht immer die ultradramatischen Erklärungen für so etwas. So lange sie authentisch erzählt sind, reicht mir auch eine vergleichsweise unspektakuläre Erklärung wie bei Keeve.) Ich sehe auch die Frage nach den Konsequenzen ihrer Entscheidung anders. Es ändert sich für Keeve so ziemlich alles. Ihr soziales Umfeld, ihr „Job“, wenn man so will, und die Bedeutung der Rolle, die sie innehat. Nur, weil ihre konkreten Tätigkeiten im Alltag vielleicht ähnliche sind, ist doch die Situation gänzlich anders, wenn man nicht mehr Teil einer Gemeinschaft wie den Jedi ist und künftig völlig andere Verantwortlichkeiten (für sich selbst und für andere) hat. Daran ändert auch Sskeers Anwesenheit nichts. (Zumal sie das im Vorfeld ihrer Entscheidung ja noch gar nicht weiß.) Abschließend zu diesem Punkt finde ich auch noch die Behauptung, Keeve hätte jetzt in diesem „Dorf“ nichts mehr zu tun im Vergleich zu ihrem „spannenden“ Dasein als Jedi, fragwürdig. Ich bin ostsozialisiert, lebe nach wie vor hier, komme aus einer Kleinstadt und muss sicherlich niemandem erklären, wie es politisch aktuell aussieht. Und nach meiner Erfahrung ist in diesem Kontext jede einzelne Person, die sich in ihrem Dorf oder bei einem lokalen Verein für Werte wie Demokratie und Weltoffenheit einsetzt, unglaublich wichtig. Politische Vergleiche sind meist nicht sonderlich hilfreich, aber so deutlich, wie im ganzen THR-Projekt reale politische Aktualitäten gespiegelt wurden, verstehe ich nicht ganz, wie ihr diese Parallelen in eurer Bewertung überseht.

  3. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!

    Den aktuellen Podcast habe ich noch nicht gehört, wird aber bald nachgeholt und ich freue mich, noch einen Nachschlag zur Hohen Republik zu bekommen. Den Comic bzw. die Reihe fand ich ok, auch wenn sie nicht zu meinen Highlights der Hohen Republik zählte. Es ist schon etwas her und die Erinnerung an den Comic ist etwas verblasst, aber ich fand die Raumschlachten und manche Sprünge in der Handlung etwas zu viel, aber insgesamt war der Abschluss schon versöhnlich. Die Entscheidung von Keeve fand ich nachvollziehbar, am Ende aber auch etwas zu plötzlich. Vielleicht gibt es ja irgendwann nochmal ein Werk, in dem ihr Rückzug aus dem Jedi-Ordnen etwas mehr reflektiert wird.

    Nun zu der entscheidenden Frage, welche Folge meine Liebste der 100 Podcasts ist. Wer sich meinen Profilnamen anschaut, wird nicht überrascht sein, dass es der zu „Lost Stars“ ist. Dafür gibt es aber abgesehen davon, dass es mein Lieblingsbuch ist, noch einen anderen Grund. 2021 hatte ich „Lost Stars“ zum ersten Mal gelesen und hatte vorher keine großen Erwartungen an das Buch, weil ich mich mit Rezensionen oder Kommentaren dazu nicht befasst habe. Als ich das Buch dann nach wenigen Tagen zu Ende gelesen hatte, hatte das Buch mich umgehauen. Ich fand es unglaublich und wollte es nicht weglegen und wollte unbedingt mehr dazu, also habe ich recherchiert, was es dazu gibt und bin auf den Jedicast zu „Lost Stars“ aufmerksam geworden. Ich habe ihn mir sofort angehört und fand es auf Anhieb sehr sympathisch, wie ihr über das Buch gesprochen habt und seitdem bin ich Stammgast in der Jedibibliothek und habe auch die meisten der 100 Podcasts angehört. Deswegen ist der zu „Lost Stars“ als Start für mich immer noch besonders und ich habe ihn schon mehrfach angehört.

    Abgesehen von „Lost Stars“ war es ein Highlight für mich, wie eure Podcasts mich durch die Hohe Republik begleitet haben. Hier erinnere ich mich besonders gerne an den Podcast zu „Light of the Jedi“ als Einstieg in die Hohe Republik, aber auch an die Podcasts zu „In das Licht“ und „Die Prüfungen der Jedi“ erinnere ich mich besonders gut und gerne zurück.

    Abgesehen von „Lost Stars“ und der Hohen Republik habe ich mich auch sehr über den Alphabetisierungs-Herbst damals gefreut und viele weitere könnte ich noch aufzählen 😀.

    In den letzten Monaten habe ich mal eine Star-Wars-Pause gemacht und die komplette „Herr Lehmann“-Reihe von Sven Regener gelesen. Das ist war auch galaktisch gut, aber von der Handlung her doch eher irdisch 😂. Und demnächst widme ich mich dann der Bane-Trilogie und freue mich auf eure Podcasts dazu.

    Macht auf jeden Fall weiter so und auf die nächsten 100 Folgen!

  4. Auch von mir Gratulation zum Jubiläum. Schön, dass es euch gibt und immer wieder tolle neue Ausgaben veröffentlicht werden. Mein Highlight war insgesamt die High Republic, insbesondere Trials of the Jedi. Habe ansonsten auch so ziemlich jede andere Folge gehört und in der Regel viel Spaß dabei gehabt.
    Was diese Ausgabe angeht, kann ich größtenteils eurer Meinung folgen. Ich fand die Gründe, die zu Keeve‘s Entscheidung führten auch etwas dünn und nicht nachvollziehbar. Abschließend hätte ich auch etwas mehr von der Comic-Reihe erwartet, sehe sie aber trotzdem als nette Ergänzung zu den Büchern.

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