Jon Favreaus Star Wars-Serie spielt 7 Jahre nach Yavin

Jon Favreau, der Produzent der ersten Star Wars-Live-Action-Serie, die Disney voraussichtlich Ende 2019 auf seinem eigenen Streamingdienst veröffentlichen wird, war bei der Solo-Premiere zugegen und hat dabei in einem Interview mit Nerdist erste Details zu seinem Projekt bekanntgegeben.

Favreaus Serie spielt demnach sieben Jahre nach der Schlacht von Yavin, also drei Jahre nach der Schlacht von Endor. Sie wird sich auf brandneue Charaktere konzentrieren und verschiedene Planeten erkunden.

Favreau hat zudem bereits vier Drehbücher geschrieben, bevor er überhaupt unter Vertrag genommen wurde.

Über den Autor

Florian

Florian
Florian ist Gründer und Admin der Jedi-Bibliothek sowie angehender Englisch- und Spanischlehrer. Er arbeitet außerdem für das Offizielle Star Wars Magazin als Übersetzer und betreut für die Panini-Heftreihe die "Skytalker"-Leserbriefe. Er sammelt vor allem Romane und Comics, doch weiß auch ein schönes Sachbuch zu schätzen. Außerdem hat er bis 2016 Star Wars: The Old Republic gespielt und schaut für sein Leben gern Serien.

7 Kommentare

  1. TarkinTarkin

    7 Jahre nach Yavin also? Hm, zumindest die neue Rebuplik erachte ich hier als absolut unintressant. Alle wichtigen Ereignisse haben bereits stattgefunden, Imperium gibts nicht mehr, Abrüstung ist unterzeichnet und große Konflikte bzw. Bedrohungen wird es bis zur ersten Ordnung nicht geben und die kommt deutlich später. Ich bin mal gespannt, wie das wird. Habe ja noch die „leise“ Hoffnung das es ne Imperiale Serie wird, die sich um die Flüchtlinge in die Unbekannten Regionen dreht , dass wäre zumindest intressanter und hätte deutlich mehr Spielraum.

    1. JeremyJeremy

      Würde ich so nicht behaupten, wie lange sich das Restimperium hält, welche Kriegsherren und Abspaltungen es gibt, ist alles offen, außerdem kann man auch sehr gut die Unterwelt beleuchten, Jabbas „Nachlass“ birgt sehr viel Potenzial für die Serie, dazu kommt noch die Piraterie und Schmuggel. Nicht zu vergessen die Macht-Okkulte (Akolythen des Jenseits, Jedi-Überreste, Luke Skywalker).

      Zudem ist es meiner Meinung nach sehr erfrischend, wenn es mal weniger um einen großen galaxisweiten Konflikt geht, was die Perspektive auf wenige Hauptschauplätze liminiert, sondern man ein schönes Mosaik aus vielen Schauplätzen, Welten und Perspektiven bekommt, was vielfach miteinander verwoben ist und sich gegenseitig ergänzt.

  2. TXY

    Ich vertraue Favreau einfach mal – er ist schließlich kein Filoni.

  3. Commander Cody

    Also ich stimme Tarkin zu. In „Nachspiel-Das Ende des Imperiums“ wurde deutlich gezeigt, dass das Imperium größtenteils besiegt ist. Nun kann natürlich immer noch der ein oder andere Warlord existieren. So stark wie in Legends wird das Restimperium. in der bekannten Galaxis. aber wohl nicht sein. Ich würde daher auch gerne sehen, wie sich die Erste Ordnung entwickelt. Der Aufstieg von Snoke an die Spitze der Ersten Ordnung, wäre ein interessantes Thema. Natürlich sind Angriffe aus den unbekannten Regionen, von noch unbekannten Fraktionen möglich. Ich hoffe, dass es auch einige Machtnutzer geben wird und wir den ein oder anderen Lichtschwertkampf sehen werden. Das darf für mich in einer Serie nicht fehlen.

    1. FlorianFlorian(Autor des Beitrags)

      Ich würde mir im Kanon zwar generell mal mehr gute Lichtschwertkämpfe wünschen, aber eine Serie darf meinetwegen auch mal ganz ohne Machtnutzer auskommen. 😀

  4. Dorfwirth007Dorfwirth007

    Es besteht immerhin die Möglichkeit, dass ein gewisser Großadmiral wieder in die Galaxis zurückkehrt…

    1. FlorianFlorian(Autor des Beitrags)

      Irgendwie befürchte ich, dass Filoni diese Figur nicht wieder abgeben wird…

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