Ausgelesen #47 – Odyssee im Outer Rim

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Ausgelesen #47 - Odyssee im Outer Rim
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In dieser Ausgabe des JediCast machen sich Ines und Tobias auf den Weg zur Odyssee durchs Outer Rim, alles nur dafür, um den Planeten X zu finden, der uns mehr über die Leveler zu verraten verspricht. Doch werden ihre Erwartungen am Ende enttäuscht? Und was ist mit den Mitreisenden? Sind sie spannend und haben wieder mehr innere Konflikte als noch beim Ausflug auf Aubadas und Gloam? Außerdem sprechen wir über die Darstellung der zentralen Hauptfiguren, den überraschend plausiblen Antagonisten und das Worldbuilding rund um das Prospecting.

Wieso uns Quest for Planet X von Tessa Gratton am Ende wieder mehr überzeugen konnte als der direkte Vorgänger Quest for the Hidden City von George Mann und damit wieder näher am Stil und an der Qualität der Justina-Ireland-Beiträge aus der ersten Phase ist, wird ausgiebig besprochen. Zudem diskutieren wir, inwieweit man mit unseren Erwartungen spielt und ob das am Ende ein Problem des Romans oder der bisher eher redundanten und wenig aufschlussreichen zweiten Phase als Ganzes ist.

Zeitmarken

  • spoilerfreier Teil
    • 00:00:00 – Begrüßung
    • 00:03:12 – Erwartungen an den Roman
    • 00:05:28 – Sky und ein guter Antagonist
    • 00:08:25 – Auch für Erwachsene spannend?
  • Spoilerteil
    • 00:10:48 – Die Bojen-Tournee
    • 00:13:53 – Das Hyperspace-Rennen
    • 00:19:37 – Bruderherz
    • 00:28:05 – Antagonist an Bord
    • 00:33:35 – Nur noch kurz die Welt retten
    • 00:50:10 – Sky und die Grafs
    • 01:00:10 – Das(s) ist lustig
    • 01:02:30 – Rooper bleibt blass
    • 01:07:25 – Fel Ix, der erfrischend andere Antagonist
    • 01:14:39 – Ein (Raumschiff-)Kammerspiel
    • 01:17:50 – Fazit
    • 01:24:22 – Die Bürde für Path of Vengeance

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Die Rezension

Ines hat das Werk nach dem Release für euch rezensiert und – wie auch im Podcast – wieder mehr lobende Worte dafür gefunden. Lediglich das Ende und das Spiel mit unseren Erwartungen konnte sie nicht ganz überzeugen. Schlussendlich „ist Quest for Planet X ein stärkerer Jugendroman als sein Vorgänger Quest for the Hidden City und kann vor allem mit ausgearbeiteten Figuren punkten, die mit nachvollziehbaren Teenager-Problemen kämpfen und damit Identifikationspotential bieten.“

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Nun seid ihr dran! Wie hat euch der Ausflug auf der Brightbird gefallen und wo rangiert der Roman für euch im Gesamtkontext der zweiten Phase sowie aller bisherigen Jugendromane?

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