Marvel-Mittwoch: Life Day #1 und Trail of Shadows #2

In diesem Marvel-Mittwoch rezensiert Janina für euch das Special zum Life Day, welches ursprünglich letzte Woche erscheinen sollte und neben einer Rahmenhandlung drei kleine Geschichten rund um das Lebensfest erzählt – eine davon sogar zur Zeit der Hohen Republik. Außerdem blickt Tobias auf die Fortsetzung der Minireihe Trail of Shadows aus dem Zeitalter der Hohen Republik, in der sich Emerick Capthor und Sian Holt heute endlich gemeinsam auf die Jagd nach Antworten begeben.

Wie üblich bei den Beiträgen zum Marvel-Mittwoch enthalten die Rezensionen und ggf. auch die Leser-Kommentare Spoiler. In diesem Fall kommt eine zusätzliche Spoilerwarnung für die Reihe Trail of Shadows hinzu!

Life Day #1 – rezensiert von Janina

Es ist mal wieder soweit, das Ende des Jahres rückt stetig näher und der offizielle Lebenstag ist sogar schon vorbei. Und damit gibt es dieses Jahr auch passend ein Comicheft zum Lebenstag, welches verschiedene Kurzgeschichten in einen größeren Rahmen einbettet. An dieser Stelle ergeht auch einer Spoilerwarnung, denn zumindest eine Geschichte nimmt Bezug auf die Comicreihe Die Hohe Republik von Marvel!

Die Rahmenhandlung stammt von Cavan Scott, der zeichnerisch von Ivan Fiorelli und Chris Sotomayor unterstützt wird. Zugegebenermaßen, die Rahmenhandlung ist erwartungsgemäß der langweiligste Teil des Comics. Han Solo will sich auf Batuu – allein dabei grauste es mir schon – mit Reeg Brosna treffen und natürlich findet sich einer der meistgesuchtesten Rebellen im Kreuzfeuer verschiedener Leute wieder, die er schon einmal übers Ohr gehauen hat. Gespickt wird diese Rahmenhandlung mit drei weiteren Geschichten.

Life Day #1 (24.11.2021)
Life Day #1 (24.11.2021)

Deck the Halls von Justina Ireland, mit zeichnerischer Umsetzung von George Jeanty, Victor Olazaba und Pete Pantazis spielt zur Zeit der Hohen Republik, was mich gleich freudig überrascht hat. Da es um das Lebensfest geht, treffen wir natürlich Burryaga und seine Meisterin Nib Assek wieder, die von Attichitcuk nach Kashyyyk gebeten worden sind. Die Wookiees verhalten sich dort merkwürdig und sogar der Lebensbaum welkt vor sich hin. Wie die Jedi allerdings schnell feststellen, sind die neuartigen Lebensfestdekorationen rund um den Lebensbaum dafür verantwortlich. Obwohl der Leser anfangs darüber in Kenntnis gesetzt wird, dass die Stammmutter der Drengir schon tot ist, stellt sich heraus, dass die Dekorationen in Wirklichkeit kleine Drengir sind. Mithilfe der Wookiees machen Burryaga und Assek kurzen Prozess aus den Drengir und damit kehrt wieder Freude und Frieden ein. Die kleine Geschichte war für mich die rundeste von allen in dem ganzen Comic, nicht nur weil es um die Hohe Republik geht, sondern weil sie sehr schön den Charakter einer Weihnachtsgeschichte für mich eingefangen hat. Nicht nur befinden wir uns örtlich an dem Ort des traditionellen Lebensfestes, auch die Art und Weise wie das Problem auftaucht – ein deutlicher Stimmungsumschwung unter den Wookiees – hat einen etwas märchenhafteren Charakter als wir ihn normalerweise von den Drengir gewohnt sind. Und dann wäre natürlich noch das letzte Panel zu erwähnen, in dem Burryaga mit dem Lebensbaum kommuniziert und sich da eine leichte Bewegung des Stammes andeutet. Die zeichnerische Gestaltung hat mir hier sehr gut gefallen, bisweilen wirkt Nib Assek zwar etwas gefangen zwischen jung und alt, aber vor allem Burryaga und die Wookiees sind George Jeanty gut gelungen. Auch die Hintergrundelemente, die gerade bei Kashyyyk, wenn es um den Lebensbaum und -raum der Wookiees geht, sind stimmig und bieten die nötigen Details. Ganz besonders interessant fand ich auch die Umsetzung der Erzählung Attichitcuks, bei der die Panels sozusagen aus seinem Kopf und Körper entstehen. Als Leser wird uns visuell gezeigt, was mit den Wookiees passiert ist und Nib Assek muss deswegen nicht alles paraphrasieren.

In der Rahmenhandlung hat Solo es noch mit zwei Kanjiklubbern zu tun, während der Rest der Bande die Cantina-Gäste bedroht, alles nur um Han Solo zu finden. Dabei kommt ihm jedoch jemand unerwartet zur Hilfe, oder eben doch nicht? Ganz typisch, um die Rahmengeschichte ein wenig in die Länge zu ziehen erhalten wir diesen Mini-Cliffhanger, um in die nächste Kurzgeschichte zu fallen.

Paid On Delivery von Steve Orlando, Paul Fry und Alex Sinclair dreht sich um Han Solo und Chewbacca, die eine Lieferung spezieller Sprengstoffe von einigen Trandoshanern auf Lessa-7 für Jabba erwerben sollen. Bereits bei der ersten Seite dachte ich mir schon, dass das kein gutes Ende nehmen kann, denn die Mischung von Trandoshanern und Wookiees ist ja bekanntlich nicht sehr friedvoll. Dementsprechend platt war die Handlung dann auch für mich. Erwartungsgemäß haben die Trandoshaner einige Wookiees zwangsverpflichtet, in der Raffinerie für sie zu arbeiten und das korrodierende Mittel aus einem Sarlacc zu extrahieren. Natürlich befreien Han Solo und Chewbacca die Wookiees dann recht flott. Der einzige Twist der Geschichte, was ihr auch einen kleinen Anreiz gibt, ist der ursprüngliche Sinn und Zweck des Sarlaccs. Denn wie sich herausstellt haben die Wookiees die Raffinerie zur Herstellung von Heilmitteln genutzt, bevor die Trandoshaner sie überfielen. Ende gut alles gut, die Wookiees haben ihre Raffinerie wieder und Han Solo kann mit Chewbacca zumindest eine Charge des Sprengstoffs umsonst bei Jabba abliefern. Zeichnerisch war die Geschichte für mich eher mittelmäßig, zwar ist Han Solo oft gut getroffen, aber gerade die Wookiees wirken, inklusive Chewbacca, etwas zu zerzaust und verwildert. Hinzu kommen wenige Details im Hintergrund, wodurch die einzelnen Panels bisweilen etwas unfertig wirken.

Zurück in der Rahmenhandlung stellt sich Han Solos Retter als Oga, die Besitzerin der Cantina, heraus. Sie ist natürlich nicht glücklich, dass wegen Solo ihre Cantina in Beschlag genommen wird und während der Schmuggler versucht sie zu überreden, ihn nicht an den Kanjiklub auszuliefern, stürzen wir uns auch gleich in die dritte Geschichte.

Gift of Light wurde von Jody Houser verfasst, diesmal steuerten Kei Zama und Ruth Redmond Zeichnungen bei. Die dritte Geschichte war zwar handlungstechnisch vielversprechend, denn diesmal werden C-3PO und R2-D2 auf eine Mission geschickt, vermeintlich um nur Lebensfestdekorationen zu kaufen, da der Rest der Rebellen vor einem ISB-Agenten versteckt bleiben muss. Solo verkauft den Droiden das Ganze als Aufmunterung für Chewbacca und lässt es sich natürlich nicht nehmen, 3PO darauf hinzuweisen, dass der Wookiee ansonsten den goldenen Kopf des Droiden bald als Dekoration benutzen wird. Ein wenig plump war die Masche für mich schon, aber auf der anderen Seite ist es Han Solo eben auch ähnlich. Als die beiden Droiden tatsächlich ein paar Dekorationen von den Einheimischen auf Kudo erwerben, schnappt R2 deren Kindergesang auf. In einer verblüffenden Wendung stellen 3PO daraufhin dem offen herumwandernden ISB-Agenten eine Falle, bei der Chewbacca den Mann einfach im Dunkeln überfällt und ausknockt. Anschließend wird dem Leser offenbart, dass die Einheimischen ihre Rebellen mithilfe der Kinderlieder koordinieren und das ganze mündet in einer Lebensfest-Feier. Die Geschichte hatte Potenzial, allerdings ergibt für mich der Überfall auf den ISB-Agenten immer noch keinen wirklichen Sinn. Die Rebellen (Leia, Han, Luke und Co) waren auf Kudo, um die einheimischen Freiheitskämpfer zu finden und die Droiden haben sie durch die Kinderlieder erkannt. So weit so gut, doch der Überfall auf den Agenten wirkt immer noch etwas fehl am Platz. Ein Mittel um sich den Einheimischen zu beweisen vielleicht? Für mich war es ein etwas erzwungenes Spannungselement. Das Negativste an der Geschichte waren jedoch für mich die Zeichnungen. Die Droiden und auch die größeren Panels, in denen man ein bisschen die Umgebung sieht, sind gut gelungen. Aber die Charaktere gefallen mir alle nicht von Nahem. Han Solo, Leia und auch Luke für die wenigen Momente, in denen er auftaucht sehen irgendwie alle etwas rabiat aus. Alles in allem würde ich Gift of Light auch eher als gesundes Mittelmaß einordnen, allerdings etwas unterhaltsamer als Paid on Delivery.

Das Finale der Rahmenhandlung zeigt dann, dass Han Solo Oga überzeugt hat, ihm zu helfen. Außerdem erfahren wir, dass Reeg Brosna von den Kanjiklubbern gezwungen wurde, Solo und Chewbacca nach Batuu zu locken. Da Oga dennoch schießwütig bleibt, lässt Solo kurzerhand Drinks für alle bestellen, denn damit ist die Cantina-Besitzerin vorerst zufrieden. Bis sie erkennen wird, dass Solo die Runde gar nicht zahlen kann. Ein amüsantes kleines Detail, das am Ende noch als dunkle Vorahnung auf den Leser losgelassen wird, ist der Schmuck in der Cantina, der stark einem Drengir ähnelt und auch noch ein unheilvolles Geräusch von sich gibt. Überraschenderweise unharmonisch endet damit der Lebensfest-Comic und ähnlich uneins hat er auch mich als Leser zurückgelassen. Dass Solo die Situation quasi durch die Geldgier der Cantinabesitzerin rettet, sieht ihm zwar ähnlich, verbreitet aber eben nicht den Lebensfest-Geist, den man in einem extra Comicband dazu vermuten würde.

Fazit

Insgesamt war der Comicband für mich durchwachsen, auch weil ich gerade von Cavan Scott eine etwas weniger flache Rahmenhandlung erwartet hätte. Justina Irelands Deck the Halls ist der klare Spitzenreiter sowohl visuell als auch narrativ. Dagegen sind Paid on Delivery und Gift of Light blass geblieben und vor allem auch durch die zeichnerischen Gestaltungen wenig unterhaltsam.


Trail of Shadows #2 – rezensiert von Tobias

Zusätzliche Spoilerwarnung: Die Rezensionen zu Trail of Shadows werden im Folgenden immer auch mögliche Spoiler zum bisherigen The High Republic-Programm enthalten, insbesondere in dieser Rezension zu The Rising Storm und Aus den Schatten.

Nachdem uns die letzte Ausgabe gezeigt hat wie Emerick Caphtor den ersten Hinweisen infolge des Schicksals von Loden Greatstorm auf Grizal nachgegangen ist und sich dabei eine unheimliche Melodie aus seiner Kindheit ins Gedächtnis rief, begleiten wir ihn heute neben seiner neuen Partnerin Sian Holt, die in der letzten Ausgabe noch mit einer vermeintlichen Nebengeschichte beschäftigt war.

Zum Inhalt

The High Republic: Trail of Shadows #2 (24. November 2021)
The High Republic: Trail of Shadows #2 (24. November 2021)

Zu Beginn der Ausgabe findet ein mehrmonatiger Zeitsprung statt, wenn man zumindest Emericks nicht ganz funktionierendem Zeitgefühl Glauben schenken will. Das war für mich zunächst wichtig, da ich das Gespräch zwischen ihm und Stellan Gios aus der ersten Ausgabe definitiv vor Aus den Schatten platziert hätte, diese Ausgabe meiner Meinung nach nun aber danach spielen muss, was mit einer Figur zu tun hat, die am Ende auf der Bildfläche erscheint.

Doch beginnen wir am Anfang. Während Emerick wie Sherlock-Holmes-Stiefsohn Thrawn inmitten von Holobildern steht, versucht eine Antwort auf den Fall zu finden und dabei den beunruhigenden Kinderreim im Hinterkopf hört, ist Sian Holt noch dabei sich von ihrer Auseinandersetzung in der ersten Ausgabe zu erholen. Auch wenn ihr das Klavierspielen noch schwer fällt, so ist sie trotzdem bereit einen neuen Auftrag entgegenzunehmen und wird parallel mit Emerick zum Büro der Kanzlerin bestellt.

Im leider nicht sehr detailliert dargestellten Kanzlerinnenbüro wird Ermerick zunächst schnippisch von Senator Starros empfangen, die ihm attestiert nach all den Monaten zu keiner Antwort gekommen zu sein. Nach Aus den Schatten bin ich unsicher, was ich von dieser Figur halten soll. Sie agiert nicht direkt unsympathisch und wird gerade durch Avon auch sympathischer, aber trotzdem will man sie glaube ich nicht zum Feind haben und würde sie nicht direkt als nett bezeichnen. Also eigentlich eine perfekt dargestellte Politikerin.

Lina Soh eröffnet Emerick dann seine neue Partnerin: Sian Holt. Beide erfahren, dass Sians ehemaliger Partner gerade auf einer sehr geheimen Mission für die Republik war, als der Tarnab ihn getötet hat und Sian schwört – vermeintlich betroffen von der Enthüllung – Rache an diesem. Viel spannender ist jedoch, dass ein „hochrangiger Nihil“ seit Monaten versucht eine Waffe auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen (eine Art Kampfstab/Speer scheint es zu sein) und Arathab Fal nur der Mittelsmann ist, der den Deal für ihn durchführen soll.

Während also auf dem Planeten Vorzyd V ein weiterer Deal zwischen einem Käufer und dem Tarnab platzt, machen sich Emerick und Sian auf den Weg dorthin, um die Spur aufzunehmen. Zwei Dinge haben mir direkt zu Beginn ihrer Zusammenarbeit gefallen: Erstens merkt man, dass Sian sich nicht zurückhält und Präventivschläge der friedliebenden Jedi auch als solche benennt. Zweitens ist die Umsetzung ihrer Ermittlungen sowohl visuell als auch inhaltlich sehr gut gelungen. Beide machen bei der Begutachtung des Raums eigene Feststellungen, die mit einem Ausschnitt ihres Gesichts neben der beobachteten Evidenz in einheitlichen Farben umrandet werden. Während also in der ersten Ausgabe Emericks Gedankengänge toll visuell im Stil von Ermittlungen umgesetzt wurden, spielen sie sich hier bereits die Hinweise zu, wie man es von klassischen Krimiduos gewohnt ist. Gerne mehr davon!

Während der Tarnab von Nihil verfolgt wird, sich derer entledigt und auf die beiden Ermittler trifft, heftet Emericks Droide einen Peilsender an das Speederbike des flüchtenden Stabträgers und findet schließlich den Weg zum vermeintlichen Drahtzieher: Kisma Uttersond! Hier kommt meine Vermutung der Platzierung nach Aus den Schatten zum tragen, da sein Verbleib nach der Zerstörung der Station offenblieb und Nan nur anmerkte, dass sie auch ihn verloren habe. Nun scheint er wieder auf der Bildfläche erschienen zu sein und sich abseits der Nihil durchzuschlagen, da sein Komplize ja zuvor von Nihil belagert wurde. Was er also in all diesem Chaos nach Valo und Aus den Schatten tut, könnte zentral für diesen Arc werden, sofern der Stab wirklich so wichtig für die Ziele beider – der Jedi und der Republik gleichermaßen – ist.

Die Zeichnungen

Stilistisch bleiben wir meinem Lob aus der ersten Ausgabe treu. Die Schatten wirken weiterhin speziell für diesen Stil angepasst und alles hat einen geheimnisvollen, fast schon verrucht-dunklen Anstrich. Grelle Farben sind nur bei Neon-Reklamen oder dem Gas der Nihil zu sehen und selbst der fast schon trottelig-putzige Chadra-Fan Uttersond sieht in diesem Comic bedrohlich aus. Ansonsten kann ich nur sagen, dass die Arbeit an Sian Holt noch einmal besser geworden ist, während Emerick Capthor weiterhin sehr gut umgesetzt bleibt. Ein großes Highlight ist für mich der Tarnab Arathab Fal, der in jeder Szene extrem detailliert und bedrohlich wirkt. In puncto Nutzung des Mediums kann ich wie gesagt nur die Doppelseite loben, auf der zunächst der Tatort zu sehen ist und dann die Hinweise zwischen den beiden Ermittlern ausgetauscht werden. Toll umgesetzt fand ich darüber hinaus auch die letzte Seite sowie Emericks neues Undercover-Outfit, das etwas von einer Lando-Gedächtnisrobe hat.

Fazit

Mit Trail of Shadows #2 stößt nun auch unser allzeit geliebter Chadra-Fan-Doktor Kisma Uttersond hinzu, der sich als Nihil ausgibt, von selbigen aber verfolgt wird und scheinbar seine eigene Agenda verfolgt, nachdem er nicht nur Marchions Jedi, sondern auch sein Orakel verloren hat. Das nun gebildete Team aus Sian Holt und Emerick Capthor funktionierte für mich auf Anhieb gut und auch die gemeinsame Ermittlung wird sowohl inhaltlich als auch stilistisch sehr gut umgesetzt beziehungsweise dargestellt. Ich warte nun gespannt auf die Fortsetzung der Ermittlungen und bin neugierig ob zwischen den beiden neben einer beruflichen auch eine andersartige Partnerschaft entstehen könnte, zumindest meine ich eine gewisse Spannung auf dem Raumschiff vernommen zu haben.

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Star Wars: Die Hohe Republik ist ein mehrjähriges Buch- und Comicprogramm, das 200 Jahre vor den Filmen spielt und die Jedi in ihrer Blütezeit zeigt. Weitere Infos, News, Podcasts und Rezensionen gibt es in unserem Portal und in der Datenbank.

Wir bedanken uns bei Marvel für die digitalen Vorab-Ausgaben, ohne die unser Marvel-Mittwoch nicht möglich wäre.

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