Rezension: The Mandalorian 1×02: „Kapitel 2: Das Kind“

Direkt am Launch-Tag von Disney+ geht unsere Rezensionsreihe zu The Mandalorian mit der zweiten Folge der ersten Staffel weiter. In der heutigen Folge begleiten wir das namensgebende Kind und den Mandalorianer auf ihrer Reise durch die Wüsten von Arvala-7 und bei dem Versuch, von eben diesem Planeten zu verschwinden.

Wie auch bei der ersten Rezension bedeutet das „wir“ in diesem Fall eine Zusammenarbeit bei der Erstellung der Rezensionen von Janina (Jedipedia.net) und Tobias (Jedi-Bibliothek). Wir wollen damit sicherstellen, mehr Punkte und Sichtweisen abzudecken und auch – speziell in dieser Folge – ja keinen niedlichen Blick des Kindes zu verpassen.

Weiterhin gilt, dass diese Rezensionen keine Spoiler enthalten, die über die aktuell rezensierte Folge hinausgehen. Das bedeutet im Klartext, dass jeder, der die beiden ersten Folgen gesehen hat, diese Rezensionen lesen kann, ohne Spoiler zu fürchten, die aufgrund der früheren amerikanischen Veröffentlichung bereits im Internet kursieren.

Veröffentlichung DEVeröffentlichung USARegieAutor
24. März 202015. November 2020Rick FamuyiwaJon Favreau

Nachdem der Mandalorianer das Kopfgeldziel sichergestellt hat, kehrt er zu seinem Raumschiff zurück, nur um festzustellen, dass eifrige Jawas sich bereits daran bedient haben. Nach dem erfolglosen Versuch, sich die Teile gewaltsam zurückzuholen, bietet Kuiil Unterstützung dabei an, die Jawas von einem Handel zu überzeugen. Diese wollen jedoch, dass der Mandalorianer ein ominöses Ei besorgt…

Zum Inhalt

Das Kind entdeckt die Welt.

Direkt zu Beginn der Folge nutzt man einen für unsere Begriffe sehr gut angewendeten Kniff. Wir sehen die ersten paar Sekunden dem Kind dabei zu, wie es die Umgebung beobachtet und dabei vor allem auf die kleinen, niedlichen Ratten ein Auge geworfen hat. Kaum ändert sich die Perspektive auf den Mandalorianer, beobachten wir ihn dabei, wie er die Augen nach potenziellen Gefahren offen hält. Dabei kommt auch ein Effekt zum Tragen, auf den wir im Abschnitt zu Design und VFX noch etwas mehr sagen wollen. Was durch diesen Anfang verdeutlicht wird, ist die unterschiedliche Wahrnehmung der Umwelt durch das eher naive Gemüt des Kindes gegenüber dem kampferprobten Mandalorianer.

Doch nicht nur am Anfang, sondern fast durch die ganze zweite Folge hinweg, sehen wir die Welt aus den großen Glubschaugen des Kindes. Nach der Auseinandersetzung mit den Trandoshanern, die anscheinend auch ein Peilgerät bekommen haben – was bedeutet, dass der Mando nicht der Einzige war, der auf den Job angesetzt wurde – sehen wir dem Mandalorianer nämlich dabei zu, wie er sich versorgt und seine Rüstung repariert, und begleiten das Kind auf seinen zwei erfolglosen Versuchen, dem Mando in irgendeiner Weise zu helfen. Daran merkt man auch, wozu diese Folge dienen soll: Sie soll eine Bindung zwischen dem Kind und dem Mandalorianer aufbauen, damit dieser Auftrag über die klassische Distanziertheit bei anderen Kopfgeldzielen hinausgeht. Das Kind dankt dem Mando quasi dafür, es vor den Trandoshanern und IG-11 gerettet zu haben, und wird sich auch in dieser Folge noch dafür revanchieren.

Ersatzteilspender Razor Crest

Doch zunächst muss der Mando feststellen, dass in seiner Abwesenheit fleißige Jawas die Razor Crest geplündert haben, und nachdem er einige von ihnen desintegriert, folgt der Versuch, die Teile zurückzubekommen, indem er sich an deren Sandcrawler hocharbeitet. Einige Einstellungen dieser Verfolgungsjagd haben uns dabei an Szenen aus Indiana Jones und der letzte Kreuzzug erinnert. Dabei werfen die Jawas quasi ihren gesamten Hausrat auf den Mando, der sich davon jedoch nicht aufhalten lässt. Erst als er oben ankommt, muss er feststellen, dass sich Jawas trotz ihrer Größe erfolgreich wehren können. Diese ganze Sequenz hat uns deshalb gut gefallen, da man so auch erfahren hat, wieso Jawas trotz ihrer unscheinbaren Gestalt trotzdem so erfolgreich dabei sind, andere Leute zu bestehlen: Sie wissen sich zu wehren, wenn auch mit unorthodoxen Mitteln!

Als der Mando einsehen muss, dass er so nicht weiterkommt, wendet er sich wieder an Kuiil, der ihm rät, mit den Jawas zu verhandeln, da sie Diebe und keine Zerstörer seien. Während ihres Gesprächs wirkt es zunächst so, als würde das Kind mit einem Frosch spielen, nur um alle Zuschauer dann zu überraschen, indem das Kind diesen isst. Allgemein ist es in dieser Folge schwer, die Augen von diesem neuen Protagonisten zu lassen, der in fast jeder Einstellung einen anderen niedlichen Gesichtsausdruck preisgibt. Wir hoffen aktuell nur darauf, dass sich dieses Niedlichkeitspotential nicht vorzeitig erschöpft und im späteren Teil der Serie lästig wirkt (nach aktuellem Kenntnisstand ist davon jedoch nicht auszugehen).

Eier, wir brauchen Eier!

Nachdem der Mando jedenfalls in einer lustigen und feurigen Verhandlung mit den Jawas zu einer Übereinkunft gekommen ist, fordern diese von ihm, ein ominöses Ei zu besorgen, welches sie anscheinend für irgendetwas benötigen. Noch lieber wäre ihnen jedoch das Beskar oder gar das Kind gewesen. Hier lehnt der Mandalorianer energisch ab, wobei wir jedoch nicht genau erahnen können, ob er dies tut, weil ihm das Kind wichtig ist oder weil er sein Kopfgeld nicht gefährden will. Zweiteres trifft in jedem Fall zu, ersteres wäre wohl eher die Reaktion nach der nun folgenden Konfrontation gewesen.

Diese Konfrontation ereignet sich nämlich auf einem größeren Feld voller Schlamm, an das eine Höhle angrenzt. Als der Mandalorianer diese betritt, erwacht eine riesige, fellige Kreatur zum Leben, die – passend zur Lokalität – auch als Schlammhorn bezeichnet wird. In einem ungleichen Duell versucht der Mandalorianer dieses Wesen zu überwältigen und wir haben uns beim Zuschauen gedacht, wie viel Spaß der Stuntman wohl gehabt haben muss, sich den ganzen Tag durch den Schlamm ziehen zu lassen…. Wir stellen es uns auf Dauer nicht gerade angenehm vor. Als die Situation jedoch aussichtslos scheint und sich der Mandalorianer nur mit einer Vibroklinge bewaffnet dem Tier entgegenstellt, greift das Kind ein und lässt das Schlammhorn mit der Macht in die Luft steigen, um es aufzuhalten. Diese Szene hat bei uns zu einem absoluten Wow-Moment geführt. Natürlich haben wir irgendwie damit gerechnet, dass auch der dritte Vertreter dieser geheimnisvollen Spezies machtsensitiv ist, es aber so zu inszenieren und zu offenbaren, ist rückblickend eine nachvollziehbare Entscheidung. Zum einen wissen wir um die Dankbarkeit des Kindes bezüglich des Schutzes, den ihm der Mandalorianer nicht nur vor IG-11, sondern auch vor den Jawas und Trandoshanern gewährt hat, auch wenn die Motive dafür vielleicht zunächst nicht so ehrbar sind, wie das Kind denkt. Zum anderen hat uns der Versuch des Kindes in dieser Folge, den Mandalorianer zu heilen, schon einen Hinweis auf diese Machtsensitivität gegeben.

Flieg‘ nicht so hoch, mein kleiner Freund!

Nachdem der Mandalorianer das Schlammhorn erlegt hat und das Kind infolge der Anstrengung in einen tiefen Schlaf gefallen ist, bringt er das Ei aus der Höhle zu den Jawas zurück (die es sogleich genüsslich verspeisen) und setzt – mit Hilfe von Kuiil – sein Raumschiff wieder instand. Besonders positiv haben wir danach die Montage in Erinnerung, in der die Razor Crest wiederaufgebaut wird, da dort immer wieder halbtransparent das schlafende Kind gezeigt wird und daneben der Mando, wie er während der Arbeit nach ihm schaut, ob es ihm gut geht, beziehungsweise ob es bereits aufgewacht ist. Auch hier deutet alles immer mehr darauf hin, dass ihm mehr an dem Kind liegt als nur seine Belohnung.

Als er sich von Kuiil verabschiedet, spricht dieser noch eine spannende Information zu seiner Vorgeschichte an, die sich darum dreht, dass er nicht in den Dienst des Mandalorianers treten will, da er in seinem Leben bereits genug gedient hat und nun seinen Lebensabend in Freiheit verbringen möchte. Gerade in den Legends waren Ugnaughts eine beliebte Sklavenspezies, da sie für technische Feinarbeiten und Expertise – wie es in dieser Folge auch zur Geltung kommt – bekannt waren. Insgesamt haben wir beide Kuiil wirklich liebgewonnen, da er in einer sonst so ruchlosen Galaxis und trotz seiner schlimmen Erlebnisse nicht dadurch korrumpiert wurde, sondern sich für das genaue Gegenteil entschieden hat: ein friedvolles und hilfsbereites Miteinander. Ein großes Lob hier an Nick Nolte, der Kuiil wunderbar natürlich darstellt, und an die Drehbuchschreiber, die ihm mehr als nur eine Catchphrase gegeben haben. Als der Mandalorianer dann wieder im Weltraum verschwindet, blickt er noch einmal sorgenvoll zu dem immer noch schlafenden Kind, welches dann in der letzten Einstellung der Folge erwacht und den Mandalorianer glücklich und auch ein wenig stolz auf sich ansieht. So wie ein Kind seine Eltern ansieht, wenn es auf eine Leistung stolz ist.

Anmerkungen

„Womit hab ich das verdient?“

Zunächst wollen wir lobend erwähnen, dass die ersten zehn Minuten der Folge komplett ohne einen Dialog auskommen und trotzdem durch das Zusammenspiel aus großartigen Bildern, guter Inszenierung und spannenden Kämpfen sehr gut funktionieren. Man merkt bei dieser Serie den deutlichen Unterschied zu den bisherigen Serien im Star Wars-Kosmos und auch den Unterschied zum neuesten Ableger auf der Kinoleinwand. Denn sobald man es schafft, eine Geschichte so zu erzählen, dass der Zuschauer die Handlung ohne dauernde verbale Expositionserläuterung versteht, dann ist das auch eine besondere Stärke der Produktion.  

Die ganze Folge zeigt uns sehr gut, wie man eine sich aufbauende Beziehung und eine Art Vater-Sohn-Gespann erzählen kann. Auch wenn es dieser Folge an dem schnellen Pacing und scheinbar wichtigen Inhalten fehlt, macht sie das mit der subtilen Entwicklung eines Verhältnisses wieder wett. Wir erfahren – wie oben bereits angesprochen – dass sich die Beziehung zwischen dem Kind und dem Mandalorianer eindeutig über die normale Auftragssituation erhebt (man vergleiche hierbei nur mal seinen Umgang mit dem Mythrol in Folge 1 mit dem Umgang mit dem Kind). Dabei fungiert die Geschichte, die rund um das Ei aufgespannt wird, noch als eine subtile Metapher für die unsichere Zukunft, was mit dem Kind geschehen soll. Der Auftraggeber sprach eindeutig von tot oder lebendig, was bedeutet, dass der Mandalorianer auch dieses Schicksal für das Kind in Betracht ziehen muss, sollte er es wie vereinbart abliefern. Als er sieht, wie die Jawas das hart erkämpfte Ei (als Symbol für die Krippe, in der das Kind umherfliegt) köpfen und es verspeisen, kommen diese Befürchtungen augenscheinlich in ihm hoch. Zugleich wird er während dieser Folge aber auch damit konfrontiert, dass er eigentlich eine gescheiterte Figur ist. Er gehört dem stolzen Kriegervolk der Mandalorianer an, muss sich aber in dieser Folge von Jawas besiegen lassen, nur um dann durch den Dreck gezogen zu werden. Aus dieser Spirale könnte ihn die versprochene Belohnung befreien und alles, was er dafür tun muss, ist, seinen Lebensretter auszuliefern. Diesen Zwiespalt, diese Unsicherheit und diese Ernüchterung in knapp unter 30 Minuten unterzubringen, ist unserer Meinung nach die wahre Stärke dieser Folge!

Design und VFX

Nachdem wir uns in der letzten Rezension primär mit der Razor Crest beschäftigt haben, wollen wir heute noch einmal auf den Look der Serie insgesamt und die Technik der Serie im Speziellen eingehen. Zunächst einmal muss man einfach feststellen, dass die Serie phänomenal aussieht, was in dieser Folge umso deutlicher wird, da wir auch erstmals wirklich lange Kampfsequenzen oder sich bewegende Schauplätze (Sandcrawler) haben. Die Hintergründe, Designs und Choreografien wirken teilweise so perfekt unperfekt, dass sie genau den Ton der eher schmutzigen Galaxis treffen. Ein Grund dafür ist die spezielle Technik, die für die Hintergründe der Serie angewendet wurde, die sich über reine Greenscreen-Nutzung abhebt, sondern den Livehintergrund auf gigantische LED-Bildschirme projiziert, welche vorher in der Realität aufgenommen wurden. So werden reale Schauplätze eingefangen und können ressourcensparend im Studio wiederhergestellt werden. Mit dem richtigen Mix an durch Videospielengines gerenderten Objekten im Hintergrund (Unreal-Engine) entstehen die täuschend echten Bilder der Serie. Wer mehr über diese spannende Technik der Livehintergründe erfahren will, dem sei folgendes Video ans Herz gelegt: (Bitte beachtet, dass dieses Video Szenen enthält, die über die ersten beiden Folgen hinausgehen und es damit potentielle Spoiler enthält!)

Für eine reine (spoilerfreie) Demo dieser Technik an sich sei das Video vom Kanal der Unreal-Engine empfohlen!

Ein expliziter Vorteil dieser Technologie ist es übrigens, dass Reflektionen in Echtzeit entstehen, beziehungsweise realistisch erzeugt werden können, was im Greenscreen – aufgrund des während des Drehs nicht existierenden Hintergrunds – nicht möglich wäre. In dieser Folge sieht man das deutlich bei der Spiegelung der Trandoshaner, die, bevor sie angreifen, über den Kopf des Mandos hinwegspringen, was sich in dessen Helm spiegelt.

In unserer nächsten Rezension werden wir uns dann in diesem Abschnitt etwas mehr mit der Umsetzung des Kindes beschäftigen.

Cameos und Easter-Eggs

Die Waffe, ein ideales Geschenk zum Lebensfest.

Auch in der zweiten Folge finden sich wieder einige Anspielungen auf die bisherigen Werke rund um das Star Wars-Universum. Zum einen erinnern die Trandoshaner an andere berühmte Kopfgeldjäger des Kanons, wie etwa Bossk, da dies bei ihrem ausgeprägten Jagdinstinkt auch ein naheliegendes Berufsfeld ist. Die Waffe des Mandalorianers ist übrigens nicht nur eine Anspielung auf die Waffe von Boba Fett im sagenumwobenen Holiday Special, sondern hat auch die Möglichkeit zur Desintegration, was wiederum eine Anspielung auf den Auftrag Vaders in Episode V ist, niemanden an Bord des Falkens zu desintegrieren. Mit der Präsenz der Jawas wird uns auch deutlich gemacht, dass diese auch auf anderen Welten die ehemaligen Minenfahrzeuge alter Firmen als Sandcrawler zweckentfremdet haben und ihren Geschäften nachgehen. Inspiration aus anderen Quellen stammen bei dieser Folge zum einen aus dem Film Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (Panzerszene) und zum anderen aus der Erdgeschichte durch die Implementierung des Elasmotherium als Schlammhorn. Außerdem kann man erstmals das leichte Vibrieren der berühmten Vibromesser sehen, welches in dieser Folge als letzte Bastion gegen die Kreatur dienen soll.

Fazit

Mit der zweiten Folge nimmt sich The Mandalorian etwas Wind aus den Segeln, schafft es zugleich aber, nicht langweilig zu werden. Den Machern der Folge gelingt es trotz der recht simplen Geschichte, eine tiefere Bindung zwischen dem Kind und dem Mandalorianer aufzubauen und sie benötigen dafür nicht einmal ganze 30 Minuten. Diese 30 Minuten können jedoch richtungsweisend sein für die Handlungen des Mandalorianers in den kommenden sechs Folgen. Wir erleben ein dankbares und hilfsbereites Kind und einen stolzen Krieger, der jeglichen Stolzes beraubt wurde und sich in naher Zukunft zwischen Dankbarkeit und Prestige entscheiden muss!

„Schon vier Holocrons öffnen ich kann!“
Bewertung: 4 von 5 Holocrons
Bewertung: 4 von 5 Holocrons

Wir danken Disney für den frühzeitigen Zugang zu dieser Folge.

Ein Kommentar

  1. Ich finde die Folge ganz okay.

    Zum einen finde ich sehr schön wie sich die Beziehung zwischen dem Kind und dem Mandalorianer entwickelt zum anderen finde ich die Kämpfe in dieser Folge eigentlich ziemlich cool. Auch Kuiil finde ich in dieser Folge wieder sehr gut dargestellt und wie er hier wieder den Mandalorianer lehrt und ihm den Weg weißt finde ich sehr schön da Kuiil so einbisschen die Mentorrolle des Mandalorianers darstellt wie ich finde. Auch das die Jawas das Schiff vom Mandalorianer plündern finde ich eine nette Idee und stellt den Mandalorianer in dieser Folge vor eine schöne Herausforderung. Auch wie er zuert versucht das Schiff der Jawas zu stürmen und dabei scheitert finde ich wirklich gut und zeigt nochmal die sehr schön die Schwächen des Mandalorianers und wie er hier wieder mehr dazulernt ist auch wirklich gut gemacht. Auch die Jagd nachdem Ei finde ich schön gemacht und und sehr cool von den kämpfen her. Auch das Kind bekommt finde ich einen schönen moment in dem es die Macht nutzt um den Mandalorianer zu retten. Hier sind aufjedenfall noch viele Möglichkeiten offen und ich bin gespannt wie es da weitergehen wird. Auch die Erkenntnis die der Mandalorianer im Ende dieser Folge bekommt und wie er hier mehr dazugelernt fand ganz schön.

    Letztendlich muss ich sagen das ich auch diese Folge ganz solide finde und eine ganz nette 2 Folge für die Serie ist. Da aber die Serie bei mir immnoch nicht sorichtig zündet und ich das Konzept ja wie schon erwähnt nicht so feiere würde ich der Folge 3 von 5 Holocrons geben!

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