Marvel: Infos zur neuen Doctor Aphra-Comicserie! [UPDATE]

Update 13.10.2016 09:40: Interview übersetzt und weitere Bilder und Infos ergänzt!

Die Star Wars Show hat Kieron Gillens und Kev Walkers streng geheime Ongoing-Comicserie, die im Dezember startet, offiziell als Doctor Aphra enthüllt! Via StarWars.com gibt es nun offizielle Infos zum Sequel der Darth Vader-Reihe, die heute mit Heft #25 endete. Doctor Aphra #1 erscheint am 7. Dezember und hier ist das Cover von Kamome Shirahama:

StarWars.com hat Kieron Gillen zur Serie interviewt – und wir haben euch das Interview übersetzt!

Dan Brooks für StarWars.com Meine erste Frage betrifft Aphras Überleben. Ich frage mich, ob ihre Beliebtheit bei den Fans deine Pläne geändert hat. Hattest du jemals vor, sie am Ende der Serie sterben zu lassen?

Darth Vader #25 - Vader verrät Aphra...
Darth Vader #25 – Vader verrät Aphra…
Kieron Gillen: Für eine längere Zeit als die meisten Leute wohl wahrhaben möchten war ich mir ziemlich sicher, dass sie sterben würde. Das hatte tatsächlich auch nichts mit der Fanreaktion auf sie zu tun, sondern das lag eher fundamental an Darth Vader. Verstehst du, was ich meine? Mein größtes Problem bei dieser Comicserie war, dass ich all diese Charaktere hatte, die ich aufrichtig mochte, und den großen Fehler beging, sie in denselben Raum mit Darth Vader zu stecken, und dieses Erlebnis haben sie meist nicht überlebt. Bei Aphra war ich hin und her gerissen und an irgendeinem Punkt machte es buchstäblich Klick bei mir und ich erkannte: „Oh mein Gott, sie könnte überleben.“ [Er lacht] Will heißen, ich weiß, wie sie da rauskommt. Das war natürlich dann das Ende, das wir auch umsetzten. Schon seit einer Weile dachte ich mir, dass Vader sie einfach in den Weltraum werfen würde. Ich hatte buchstäblich den ganzen Ablauf exakt geplant, bis hin zu der Enthüllung nach dem Abspann. Das war das Ende, das mir vorschwebte.

Weißt du, zwischen den beiden passieren allerlei interessante Dinge; zum Beispiel verrät sie ihn an den Imperator, aber sie verrät ihn nicht vollends [als sie zum Imperator geht]. [Er lacht.] Letzten Endes hilft sie dadurch sogar, sein Ansehen zu festigen.

Es war ein toller Moment, als ich erkannte: „Halt, halt, halt. Damals in Heft #8 hatten wir diesen Witz darüber, jemanden ins Weltall zu werfen. Genau so wird sie sich retten.“ Als ich diese Szene damals schrieb, da bin ich mir zu 100 Prozent sicher, wusste ich noch nicht, dass ich das nutzen würde, um sie am Ende zu retten. Aber gleichzeitig muss mir das auf einer unterbewussten Ebene wohl klar gewesen sein. Ansonsten wäre das nämlich nicht so schön vorbereitet gewesen. [Er lacht.] Aber ja, es war ein Moment der Freude, als ich erkannte, dass Aphra weiterleben würde.

Ich glaube, durch diese Entscheidung hast du dir auch viel Hass aus dem Internet erspart.
[Er lacht.] Mein Ruf außerhalb von Star Wars ist derart, dass ich nicht viel zu verlieren habe, wenn ich Figuren umbringe. Ich glaube, die Leute werden eher überrascht sein, dass sie überlebt. Im Grunde hinterlasse ich ja eine Spur aus Leichen. [Er lacht.] Und aus Tränen und gebrochenen Herzen. Also glaube ich, dass es eine Überraschung sein wird, dass Aphra tatsächlich überlebt, was mich über alle Maßen freut.

An welchem Punkt hast du erkannt, dass sie bei den Fans so gut ankam?

Darth Vader #25 - ... doch Aphra überlebt!
Darth Vader #25 – … doch Aphra überlebt!
Seltsamerweise war mir das tatsächlich direkt von Beginn an klar. Denn wir hatten von Heft #3, in dem sie ihren ersten Auftritt hatte, irgendwie vier oder fünf Neuauflagen. Viele Leute kauften sich dieses Heft. Ich habe zwar keinen echten Einblick in die Verkaufszahlen, aber irgendwie war mir doch bewusst: „Oh ja, das verkauft sich definitiv besser als die Leute es wohl erwartet hätten.“ Sie wussten zwar, dass es ein großer Erfolg sein würde, da es Star Wars ist. Aber es war ein größerer Erfolg als nur eine sekundäre Star Wars-Reihe. Es war ein viel größerer Erfolg, als es irgendjemand erwartet hätte. Und ich glaube, ein großer Teil davon hat auch mit Aphra zu tun.

Und warum, glaubst du, kam sie so gut an?
Sie macht Spaß! [Er lacht.] Als ich Aphra entwickelte, dachte ich im Grunde darüber nach, dass es in Star Wars diese Archetypen gibt. Archetypen, die schnell zu Klischees werden, wenn man sie sehr schlecht schreibt. Diese sehr starken, direkten Figuren. Weißt du, man schreibt nicht Proust. Das ist nicht der springende Punkt. Der Punkt ist, diese großen Figuren zu schreiben. Viel meiner Arbeit bestand darin, zu überlegen: „Okay, welche Arten von Charakteren würden gut ins Star Wars-Universum passen?“ Und dann fiel mir ein: „Oh! Der Indiana-Jones-Archäologen-Archetyp. Der macht Spaß und ergibt bei Star Wars Sinn. Lasst uns den nehmen.“ Später hatten wir mit Thanoth auch den Archetypen des genialen Detektivs.

Natürlich wird das Ganze durch die ethische Komponente interessant. Sie hat diese lebenslustige Einstellung, es macht Spaß, in ihrer Gesellschaft zu sein, aber sie ist eine wirklich schlechte Person. [Er lacht.] Meine Beschreibung lautete ursprünglich: „Stellt euch Indiana Jones vor und wie er Probleme auf diese improvisierte Art und Weise löst, aber mit verkehrtem ethischem Kompass.“ Sie wuchs natürlich weit darüber hinaus bei diesem ganzen Hin und Her zwischen ihr und Vader und sie wurde vielmehr eine eigenständige Person. Aber das lag ihr jedenfalls erst einmal zugrunde, denke ich. Und es ist lustig, in ihrer Gesellschaft zu sein.

Das Interessanteste daran, was wir als nächstes mit Aphra machen, ist, dass sie eigentlich als Darth Vaders Kontrastfigur konzipiert wurde. Du weißt schon, sie muss halt viel reden, während Darth Vader stumm ist. Darth Vader wird keine Witze reißen. [Er lacht.] Damit dieser Comic beim Lesen Spaß macht, braucht man sie, um ihn aufzuheitern. Aber wenn man sie zur Hauptfigur macht, dann verändert das die Dynamik irgendwie komplett. Erstens wird sie etwas ernster und zweitens wird jeder um sie herum auch viel tödlicher.

Die andere große Nachricht – nach der, dass sie tatsächlich überlebt hat – ist, dass Aphra ihre eigene Serie bekommt. Ich glaube, die Leute werden von der Aussicht auf eine Aphra-Serie wirklich begeistert sein. Wie fühlst du dich als ihr Schöpfer?
Ich bin enorm aufgeregt. Das ist Marvels erste Ongoing mit einer brandneuen Figur, die nicht aus den Filmen stammt. [Anm. d. Übers.: Kanan war zwar auch nicht aus den Filmen, hatte aber zumindest aus Rebels einen gewissen Bekanntheitsgrad.] Es gibt so viel Tolles an Star Wars, dass ich mich irgendwie zurücklehne und sage: „Oh, ich sollte viel mehr Angst haben, als ich es tue.“ [Er lacht.] Ich erzähle immer die Geschichte, dass Das Imperium schlägt zurück der erste Film war, den ich im Kino gesehen habe. Im Grunde sollte ich also irgendeine Art Existenzkrise deswegen haben, dass ich ausgerechnet mit einer Darth-Vader-Serie in die Popkultur eingehe. Tatsächlich aber war es unterhaltsam und befreiend und hat einfach unglaublich viel Spaß gemacht. Diesmal ist es genauso, allerdings besteht diesmal eine seltsame Menge an Druck, da die Hauptfigur jemand ist, der zwar ein großer Teil der vorherigen Geschichte gewesen ist, allerdings niemand ist, der in den Filmen war. Sie ist niemand mit einer eingebauten Fangemeinde. Die Idee, etwas Derartiges zu tun, oh ja, die beängstigt mich tatsächlich… aber ich mag es beängstigend. Dann macht es wenigstens Spaß.

[Doctor Aphra-Serienzeichner] Kevin Walker ist zudem ein enormer Star Wars-Fan, so wie jeder. Aber mit seinen Seiten sorgt Kevin dafür, dass die Serie sich direkt wie etwas Eigenständiges anfühlt. Das ist nicht Darth Vader, Teil 2. Auf die Art und Weise, wie wir den Krieg der Sterne integrieren, fühlt es sich auch nicht wie ein beliebiger Science-Fiction-Comic an, sondern vielmehr wie „Oh ja, das ergibt absolut Sinn für Star Wars.“

Was kannst du uns über die Handlung verraten?
[Er lacht.] Also… im Grunde ist die Ausgangssituation die, dass Darth Vader nie herausfinden darf, dass Aphra überlebt hat, sonst ist sie sofort wieder tot. Also lebt sie im Verborgenen. Sie versucht, zu ihrem Leben als Archäologin zurückzukehren, und sie muss damit fertig werden, dass sie enorm verschuldet ist. Sie schuldet Black Krrsantan, dem Wookiee, enorme Geldsummen, also muss sie versuchen, ihn auszubezahlen, aber das größere Problem ist, dass sie versprochen hat, ihm zu helfen, die Leute zu finden, die ihn ausgebildet und gefoltert haben. Sie versucht, mit den Droiden [Triple Zero und Beetee] fertig zu werden, und die Droiden sind eine tickende Zeitbombe, sagen wir mal so. In der letzten Serie war offensichtlich Darth Vader die große Bedrohung, vor der man Angst haben sollte, und die Droiden werden nun immer bedrohlicher. [Er lacht.]

Die Sache mit den Droiden ist ja, dass man irgendwie darauf wartet, dass sie einen Weg finden, alle um sie herum zu töten.
Das ist nur [eine Frage der] Zeit. Aber so sieht die Dynamik aus. Sie versucht, Arbeit zu bekommen, aber der Ausgangspunkt der Handlung ist, dass sie dieses coole alte Artefakt gefunden hat. Dieses tolle Artefakt könnte sie vielleicht ja verkaufen und damit ihre Schulden abbezahlen und dann wäre alles gut. Doch dann findet sie heraus, dass ihr Doktortitel tatsächlich zurückgenommen wurde oder zumindest Nachforschungen dazu angestellt wurden. Sie kann also nicht mehr Doktor Aphra sein. Das bedeutet, dass sie aufgrund der komplizierten Situation im Universum dieses Artefakt tatsächlich nicht verkaufen kann. Sie kann es auf dem Schwarzmarkt verkaufen, aber das würde ihr nur einen Bruchteil des Geldes einbringen, das sie bekommen würde, wenn sie es legitim verkaufen würde. Das ist eingangs also das Problem und das auch, weil ihr Vater die Bildfläche betritt, um es mal so zu sagen. Und natürlich wurden gegen sie Ermittlungen eingeleitet, weil sie ganz klar bei ihrem Doktortitel geschummelt hat. [Er lacht.] Daraus machen wir keinen Hehl.

Wie siehst du sie an diesem Punkt in ihrem Leben oder wie wird sie dargestellt werden? Ist sie eher Schurkin oder eher Heldin? Oder irgendwo dazwischen?
Ich habe gerade Darth Vader hinter mir, eine Serie, in der ich es irgendwie geschafft habe, dass die Leute im Grunde auf der Seite eines der größten Schurken aller Zeiten sind. [Er lacht.] Verstehst du? Ein bisschen ist es hier auch so. Sie ist auf viele Weisen ein schlechter Mensch. Zugleich ist sie im selben Universum mit den schlechtesten Leuten. Das hast du ganz gut ausgedrückt – sie steht irgendwo dazwischen. Man sieht sie gute Dinge und schlechte Dinge tun.

Einer meiner Lieblingsmomente mit Aphra war, als sie zu der von Jason [Aaron] geschriebenen Star Wars-Serie rübergeschickt wurde und ich sehen konnte, wie sie mit dem Hauptcast von Star Wars interagierte, was ziemlich interessant war. In die Richtung geht es. Sie ist nicht Boba Fett, aber auch nicht Chewbacca. Sie ist aus diesem Teil der Welt und ihre Hauptinteressen bestehen aus ihrer seltsamen Besessenheit damit, altes Zeug auszugraben. In diesem Comic geht es viel darum, wie sie tickt und warum sie das tut, was sie tut. Es geht um ihre Beziehung zu ihrem Vater. Wie ihr euch denken könnt gibt es da einiges an Spannung, da ihre Eltern sich getrennt haben und ihre Mutter in den Äußeren Rand wegzog, weshalb ihre Mutter dann auch ums Leben gekommen ist. Die Mutter starb durch ihren Idealismus und Aphra hegt deswegen einen Groll.

Das ist der Hauptgrund, weshalb ich diesen Comic machen wollte. Ich wollte etwas schreiben, das wirklich zeigt, wie Aphra tickt. Das ist die Arbeit, die ich meiner Meinung nach noch bei dieser Figur leisten muss, dieses Hin und Her zwischen ihren guten Taten [und ihren bösen]. Sie glaubt auf eine seltsame Art und Weise an das Imperium, aber sie will denen trotzdem nicht Gehorsam leisten. [Er lacht.] Im Großen und Ganzen hält sie das Imperium vermutlich für die Guten. Sie ist ein Kind, das in einem Krieg aufgewachsen ist, und der Krieg hat viel mehr Leute getötet als ein faschistisches Regime. Zur selben Zeit hat sie aber auch nicht vor, dem faschistischen Regime Gehorsam zu leisten. [Er lacht.]

Sie hat diese Momente, in denen sie erkennt, dass ihr die Sache über den Kopf gewachsen ist und dann versucht sie, daraus zu entkommen. Die Sache ist, in dieser letzten Szene in Darth Vader #25 hat sie es gerade geschafft, sich Darth Vaders Griff zu entwinden. Sie ist frei. „Das hat Spaß gemacht. Aber lasst uns das nie wieder tun“ ist die letzte Zeile in Darth Vader und man glaubt sie ihr keine Sekunde lang. Glaubst du etwa, das ist alles, was sie tut? „Nein, du kommst noch in irgendeine furchtbare Situation.“ Und das macht den Spaß dabei aus. Das ist der Kern ihres Charakters und man kann sie anfeuern, weil sie wirklich schlechte Entscheidungen im Leben trifft und dann mit den Folgen einfach improvisiert. In diesem Universum sind die meisten Leute schlimmer als sie. Ihr gefällt es nicht, Leute zu töten. Sie ist kein beliebiger Mörder. Sie hat einfach nur ihre Bedürfnisse.

Es ist lustig, zu erfahren, dass sie tatsächlich von Indiana Jones inspiriert wurde, denn ihr wächst die Sache auch öfter mal über den Kopf hinaus, aber ihre Persönlichkeiten sind grundverschieden. Sie ist vielmehr eine düstere Version von ihm. Was den Ton der Serie angeht: Bekommen wir eine Art „düsterer Indiana Jones trifft Star Wars„?
Ja, so könnte man das ganz gut beschreiben. Sowohl Indiana Jones als auch Star Wars kommen aus einer früheren Epoche des Kinos, also spiele ich ein bisschen damit, diese beiden Dinge zu vereinen. Mein Lieblingsaspekt dabei ist die Archäologie in Star Wars, da Star Wars ein sehr altes Universum ist. Das ist ja der springende Punkt bei der Sache. Sie kann also diese wirklich seltsamen, alten Höhlensysteme betreten und dabei seltsame Dinge erleben. Es geht dabei so viel um den Abenteueraspekt; sie befindet sich fast sofort auf einer Quest. Und sie ist eine Mischung aus neuen und alten Sachen. Es ist genug, um Leuten das Star Wars-Gefühl zu vermitteln, aber trotzdem kann ich sagen: „Sowas habt ihr noch nie zuvor gesehen.“ Das liegt diesem Comic zugrunde. Es ist Abenteuerfiktion in Reinform. Die Serie handelt von Abenteuer-Archäologie, davon, durch das Star Wars-Universum zu rennen und in Schwierigkeiten zu geraten. [Er lacht.]

Als Abschlussfrage: Du hast in deiner Karriere tonnenweise Schurken geschrieben und gerade eben hast du die Vader-Serie abgeschlossen. Glaubst du, es wird deiner geistigen Gesundheit förderlich sein, über jemand nicht ganz so bösen zu schreiben?
[Er lacht.] Jeder Autor, der über schlechte Menschen schreibt, sagt normalerweise: „Ich mag keine Schurken.“ Jeder macht etwas aus einem bestimmten Grund und bei Darth Vader hatte man eine Philosophie. Ich fühle mich ziemlich sicher dabei, Aphra als schlechten Menschen zu beschreiben, aber bei mindestens der Hälfte der Dinge, die sie tut, schadet sie letztendlich immer sich selbst am meisten. Sie verbockt einfach alles. [Er lacht.] Und das zu schreiben gefällt mir auch sehr. Das ist mein grundlegendes Interesse. Das Witzige ist, dass Aphra nun in Gesellschaft von Black Krrsantan, Triple Zero und Beetee ist – drei Leute, die viel mörderischer veranlagt sind als sie, sodass sie quasi das ausgeglichene, vernünftige Mitglied der Gruppe ist. [Er lacht.]

Von PREVIEWS gibt es zudem noch diese Inhaltsangabe der ersten Ausgabe:

WEIL IHR ES SO WOLLTET!

Nach dem atemberaubenden Finale in Darth Vader #25 beginnt dieser Fanliebling eine neue Reise in STAR WARS: DOCTOR APHRA #1 – die neue Ongoing-Reihe, die diesen Dezember beginnt! Von Superstar-Autor Kieron Gillen (Darth Vader) und dem bei Fans beliebten Zeichner Kev Walker (Marvel Zombies) kommt Marvels erste fortlaufende Reihe mit einer brandneuen Figur, die für die Comics geschaffen wurde!

Nach ihrer Zeit in den Fängen von Darth Vader ist Doctor Aphra nur knapp mit ihrem Leben davongekommen. Wenn er je von ihrem Überleben erfährt, wird er sie bis ans Ende der Galaxis verfolgen. Aber jetzt ist es erst eimal Zeit für sie, zu ihrem alten Fachgebiet zurückzukehren. Mit den Droiden 0-0-0 und BT-1 im Schlepptau begibt sie sich auf die Suche nach seltenen Artefakten vom galaktischen Zentrum bis zum Äußeren Rand und überall dazwischen. Aphra muss schließlich Schulden bezahlen. Sie muss dabei nur dem Imperium, manchen Kopfgeldjägern und so ziemlich jedem anderen Wesen in der Galaxis einen Schritt voraus bleiben!

Der erste Sammelband dieser Serie erscheint am 4. Juli 2017. In Deutschland wird sie voraussichtlich im 2. Halbjahr 2017 den Platz von Darth Vader in Paninis Heftreihe einnehmen. Einen Überblick über die Serie findet ihr auch in unserer Datenbank.

Was haltet ihr von der Idee hinter dieser Serie?

4 Kommentare

  1. Na da war das supergeheime Projekt ja doch nicht so geheim 😉
    Ich freue mich darauf, da ich Doktor Aphra sehr mag. Zu den beiden Droiden habe ich eine einfache Hassliebe 😀

    Und der Aspekt, dass jetzt erstmalig eine Figur, die nicht in den Filmen oder Clone Wars/Rebels zu sehen war, eine eigene Reihe bekommt, ist meiner Meinung nach auch sehr wichtig und eine gute Entwicklung.

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