Love is in the Air, oder eher in Space. Die erste offizielle Star Wars-Romance-Novel namens Eyes like Stars ist erschienen. Der Hype um die Romanzen-Romane (auf Deutsch eine viel schönere Alliteration übrigens) macht also auch vor unserer geliebten Galaxis nicht halt. Die Frage ist nur, ob es diese Art Bücher nicht schon vor zehn Jahren gab, als Verlorene Welten (Lost Stars) auch eine Geschichte von Liebe und Trennung erzählt hat.
Nicht nur diese Frage, sondern viele weitere, stellen sich Patricia, Ines und Tobias in dieser Ausgabe des JediCast. Es geht um die Umsetzung einer Geschichte, die zwischen der klassischen und Sequel-Trilogie spielt. Um die Frage, ob das Mittel einer Kreuzfahrt einfach prädestiniert für Liebesgeschichten ist (wir denken an Die Prinzessin und der Schurke auf der Halcyon) und wie es sich anfühlt, nur einen Point-of-View in dem Roman zu haben, was für Star Wars eher untypisch ist – aber für das Genre vielleicht nicht.
Zeitmarken
- 00:00:00 – Willkommen zu Eyes like Stars
- 00:01:53 – Erwartungen an die Romance-Novel
- 00:03:49 – Umsetzung des Genres
- 00:05:46 – Alles aus einem Blickwinkel (Point of View)
- 00:09:49 – Leseempfehlung?
- 00:10:47 – Lost Stars für die Sequels?
- 00:12:52 – Die Handlung (Spoiler ab hier)
- 00:15:48 – Die Idee einer Kreuzfahrt
- 00:22:39 – The Daughter and
- 00:29:16 – The Stowaway
- 00:36:08 – Love is on the Frigate?
- 00:41:48 – Der verlorene Sohn
- 00:48:31 – Käffchen mit Kylo
- 00:52:57 – Die Crew an der Seitenlinie
- 00:57:23 – Finding my Way
- 01:03:17 – „Dark Tourism“ und Erinnerungskultur
- 01:12:52 – Dialoge und Droiden
- 01:15:34 – Du sollst keinen Blickwinkel haben neben mir
- 01:20:02 – Fazit

Blick in die Datenbank
- Zur Werksübersicht von Augen wie Sterne (Eyes like Stars), geschrieben von Ashley Poston
- Der Roman erschien am 21. Juli 2026 erstmals auf Englisch bei Random House
- Am selben Tag erschien eine englische Hörbuchversion, gelesen von Kristen Sieh
- Die deutsche Übersetzung bei Panini folgt am 17. November 2026
Die Rezension
Patricia hat die englische Ausgabe zu Release rezensiert und war vor allem begeistert, wie Ashley Poston nicht nur das Genre der Romance-Novel meistert, sondern sich auch in der Star Wars-Galaxis sehr versiert bewegt. Lediglich die Vertiefung der Gefühle kam etwas zu kurz, da das Buch mit seinen 350 Seiten recht schnell geschrieben war. Insgesamt befindet sie, dass das Werk eher in die leichte Kost einzuordnen ist, damit aber das Genre der Romance-Novel gut mit Star Wars verbindet. Sie resümiert: „Das Buch richtet sich an eine Zielgruppe, die einen leichten Star Wars-Roman lesen möchte, der die Galaxis nicht verändert, einem aber eine spaßige Lesezeit beschaffen wird.“
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Eure Meinung
Wie hat euch der Auftakt dieser Romance-Offensive im Star Wars-Kontext gefallen? Sind solche Werke grundlegend etwas für euch oder macht ihr darum eher einen großen Bogen? Glaubt ihr, dass dieser Roman für junge Fans der Sequels ein geeigneter Einstieg in die Literatur sein könnte, so wie es Verlorene Welten für die allgemeine Star Wars-Literatur ist?











