Auf der Star Wars Celebration in Japan, die im vergangenen April stattfand, gab es, passend zu Location, ein Manga-Panel. Darin kündigte Dark Horse zwei The Art of Star Wars-Bände zur Manga-Adaption von Eine Neue Hoffnung von Hisao Tamaki aus dem Jahr 1997 an. Beide Bücher erscheinen in ihrer regulären Buchhandelsausgabe im kommenden Jahr. Darin können Fans noch nie zuvor veröffentlichte Artboards in originaler Anordnung von rechts nach links sehen und bekommen anhand blauer Bleistiftskizzen, aufgeklebter Textkästen und Redaktionsanmerkungen einen Einblick in den kreativen Entstehungsprozess.


Wem das aber noch nicht genug ist, dem bietet sich jetzt die Möglichkeiten weitere besondere Editionen über eine Kickstarter-Kampagne zu finanzieren, die neben größeren Formaten und Veredlungen auch exklusive Prints und Cover enthalten. Zur Collector’s– und Masterpiece-Edition gibt es zudem noch zahlreiche weitere Zugaben und Bundle-Optionen, je nachdem, mit wie viel Geld man die Kampagne unterstützt. Die Masterpiece-Edition ist dabei exklusiv über die Kickstarter-Kampagne erhältlich, die am Dienstag, dem 16. September, um 18 Uhr unserer Zeit startet.













Wollte Euch gestern dazu noch schreiben, dass die Kickstarter Kampagne endlich online gegangen ist! Vielen Dank nochmals für Eure allererste Berichterstattung – was für großartige Bücher!
Für deutsche Fans wird es wohl ein bisschen schwieriger, da es zwar einen Versand in die EU gibt, aber nicht nach Deutschland (!)
Was war das genial, als ich durch einen Zufall die japanische Manga Version damals (1997/98) in die Hände bekam – Gänsehaut!
Wenn es für Lizenzprodukte dieser Art plötzlich Kickstarter braucht, bin ich persönlich ehrlich gesagt raus (und die Thematik reizt mich auch nicht so sehr).
Das war auch mein erster Gedanke. Ich kenne Kickstarter-Kampagnen sonst nur von Projekten, hinter denen kein milliardenschwerer Konzern steht …
Eine solche Kampagne hat nichts mit Disney zu tun. Hasbro z.B. hatte auch eine Kampagne vor Jahren gestartet, um die Sailbarge zu ermöglichen,. Damals konnte sich keiner vorstellen, dass die Fans für ein solches Gefährt 500 Dollar bezahlen würden. Heutzutage kann man jedes Jahr für ein Lego Star Wars Set mehr ausgeben. Es ist einfach eine wirtschaftliche Frage, ob sich ein solches Format verkauft. Leider sind zum Beispiel die Darth Vader Editionen schon vergriffen und das zu einem Schnäppchenpreis von 2000 Dollar….